Bild: A. Sdobnikov (07/2008)

Iwan Nikolajewitsch Kramskoj [russ. Иван Николаевич Крамской]

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Russischer Maler und Kunstkritiker; entstammte einer verarmten kleinbürgerlichen Familie; studierte von 1857 bis 1863 an der Sankt Petersburger Kunstakademie. Nachdem er als Initiator des восстание четырнадцати (Wosstannije tschetyrnatzati, dt. Aufstand der Vierzehn) aus der Akademie ausgeschlossen worden war, arbeitete er als Zeichenlehrer. Als Mitglied der russischen revolutionären Demokraten vertrat eine Verantwortung der Künstler gegenüber ihrem Publikum, das Prinzip des Realismus in der Kunst sowie eine Kunst mit Nationalitätsbezug, und er wurde Gründer und geistige Kopf der Künstlergruppe derПередвижники (Peredwischniki, dt. Wanderer). Er malte zahlreiche psychologisch einfühlsame Porträts, auch bekannter Personen, u.a. Leo Tolstoi, Iwan Iwanowitsch Schischkin und Pawel Michailowitsch Tretjakow, sowie Bilder mit historischer und religiöser Thematik. Sein Hauptwerk ist das 1872 entstandene Gemälde Христос в пустыне (Christos w pustinje, dt. Christus in der Wüste). Durch seinen Stil und seine kritischen Stellungnahmen zur Kunst seiner Zeit beeinflußte er viele Künstler Rußlands im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.

      

Die Unbekannte (1883)

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Sankt Petersburg, Tichwiner Friedhof am Aleksander Newskij Kloster

Bilder: Anzor (03/2008)

Diego María de la Concepción Juan Nepomuceno Estanislao de la Rivera y Barrientos Acosta y Rodríguez

 (1932) van Vechten Collection

Mexikanischer Maler; studierte von 1898 bis 1906 an der Escuela Nacional de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. Rivera, der bereit während der Studienzeit verschiedentlich Preise errang, reiste, ausgestattet mit einem Stipendium des Gouverneurs von Veracruz nach Europa, wo er sich vor allem in Paris aufhielt, um seine Studien fortzusetzen. 1921 kehrte Rivera, der zu den Begründern des Muralismo gehörte, in seine Heimat zurück und schuf vorwiegend monumentale, an die altmexikanische Kunst anknüpfende Wandmalereien mit Motiven aus dem sozialen und politischen Leben Mexikos, die er ab 1922 hauptsächlich in Mexiko und den Vereinigten Staaten erstellte. Er war Mitbegründer der Gewerkschaft der Revolutionären Maler, Bildhauer und grafischen Künstler und prominentes Mitglied der Partido Comunista Mexicano (Kommunistische Partei Mexikos) und unterrichtete von 1927 bis 1928 in Moskau. 1929 wurde er aus der Partei ausgeschlossen, als es zu Meinungsverschiedenheiten wegen einer bildlichen Darstellung Stalins kam. Zu einem Eklat kam es 1933 auch in den Vereinigten Staaten, als er bei einer durch John D. Rockefeller für das Rockefeller Center in Auftrag gegebenen Arbeit ein Bild Lenins einarbeitete und sich der Aufforderung widersetzte, es wieder zu entfernen; die Arbeit wurde daraufhin auf Veranlassung Rockefellers vollständig zerstört. Seit 1929 war Rivera, der auch zahlreiche Zeichnungen schuf, mit der Malerin Frida Kahlo verheiratet, deren Portrait auf mehreren seiner Wandbilder zu sehen ist; kennengelernt hatte er sie, als sie ihn um eine Beurteilung ihrer bisherigen Malerei bat.

Diego Rivera, pinxit Amedeo Modigliani

 

 

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Mexiko-Stadt, Panteón del Dolores, Rotonda de los Hombres Ilustres

Bilder: Anzor (03/2008)

David Alfaro Siqueiros

1960 

Mexikanischer Maler und Graphiker; wurde künstlerisch an der Escuela Nacional de Bellas Artes in Mexiko-Stadt ausgebildet. Im Bürgerkrieg während der Mexikanischen Revolution kämpfte er in der Armee der Konstitutionalisten. 1918 war er Militärattaché in Europa, wo er in Paris Maler Diego Rivera kennenlernte. Wie dieser gehörte Siqueiros 1922 zu den Gründern des Muralismo, einer durch monumentale Wandbilder auszeichnete Kunstrichtung, von der die Künstler glaubten, sie könne bei der Durchsetzung politisch linker Ziele behilflich sein. Insofern zeigen seine Wandgemälde revolutionäre Motive, die das Leiden des mexikanischen Volkes schildern. Anfang der 1920er Jahre erhielt er wie auch Rivera oder José Clemente Orozco erste Aufträge zur Ausmalung großer Wandflächen im öffentlichen Raum. Von 1924 bis 1930 engagierte er sich in der Leitung der Partido Comunista Mexicano (Kommunistische Partei Mexikos) und wurde als politischer Revolutionär permanent verfolgt. So schuf er 1932 in Los Angeles, wo er bis 1933 Professor an der Chouinard School of Art war, ein Wandgemälde mit Spritzpistole und unterhielt 1934 ein Atelier in New York; erst seit Mitte der vierziger Jahre erthielt er auch in Mexiko zahlreiche öffentliche Aufträge. Als Kommunist und überzeugter Stalinist plante er 1940 die Ermordung Leo Trotzkijs, der seit 1937 im mexikanischen Exil lebte. Trotzki überlebte den Anschlag, wurde aber drei Monate später vom stalinistischen Agenten Ramón Mercader ermordet. Siqueiros wurde zunächst inhaftiert, dann aber für mehrere Jahre aus Mexiko verbannt. 1962 verurteilte ihn die mexikanische Regierung zu acht Jahren Gefängnis, weil er 1960 einen Aufstand links gerichteter Studenten organisiert hatte. Erst 1964 wurde er amnestiert und arbeitete anschließend sieben Jahre mit einem Künstlerkollektiv an einem mehrere tausend Quadratmeter großen Wandbild des Polyforum in Mexiko-Stadt und andere öffentliche Aufträge, etwa für das Castillo de Chapultepec, dem ehemaligen Präsidentenpalast, und den Palacio de Bellas Artes. Siqueros war Mitglied der Academia de Artes. Verheiratet war er mit Angélica Arenal, der Schwester des Muralisten Luis Arenal (*1908 oder 1909, †1985).

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Johann Franz Wilhelm Eduard Radziwill

 

Deutscher Maler; Sohn eines Töpfers, der 1896 mit seiner Familie nach Bremen übersiedelte. Nach einer Maurerlehre kurzzeitiger Tätigkeit als Maurergeselle besuchte er von 1912 bis 1914 die Höhere Technische Staatslehranstalt für Architektur in Bremen und belegte Abendkurse in figürlichem Zeichnen an der dortigen Kunstgewerbeschule. Radziwill, der die Bekanntschaft von Worpsweder Künstler machte, darunter Otto Modersohn und den in Bremen geborenen Heinrich Vogeler, orientierte sich nach seinem bis 1922 währenden expressionistischen Schaffensphase, das zu den naiven Ausprägungen des deutschen Expressionismus gerechnet wird, ab 1923/24 der Neuen Sachlichkeit zu, wobei er später auch surrealistische und symbolistische Elemente, die Hieronymus Bosch erinnern, dessen Werk er während eines Aufenthalts in Holland studiert hatte, in seine Werke mit einbezog. 1927/1928 arbeitete er im Atelier von Otto Dix in Dresden, 1933 trat er die Nachfolge Paul Klees an der Düsseldorfer Kunstakademie an, der von den Nationalsozialisten vertrieben worden war; aber schon eineinhalb Jahren später wurde er als “Kulturbolschewist” wieder entlassen und mit Mal- und Ausstellungsverbot belegt.

Werke u.a.: Wohin in dieser Welt (Flandern 1940)

Bild: Werner Kienzler (06/2017)

Franz Radziwill-Haus in Varel OT Dangast

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Varel (Friesland), Friedhof

Bilder: Annemiek Ruiper (12/2008)

Frans Hals

(vermutliches) Selbstbildnis (Ausschnitt)

Holländischer Maler; Sohn eines Antwerpener Tuchhändlers; älterer Bruder des Malers Dirck Hals; wurde 1910 Mitglied der Sankt-Lukas-Gilde in Haarlem. Abgesehen von seinen Jugendjahren verbrachte er dort sein ganzes Leben und führte Porträtaufträge für wohlhabende Patrizier und Bürger aus und malte Bauern, Soldaten sowie einige Genrebilder. Es gelang ihm in seinen Bildern nicht nur charakteristische Posen der Personen, sondern auch den flüchtigen Augenblick einzufangen, wie z.B. in dem Bild Lachenden Kavaliers (1624 links). Während Hals bei seinen frühen Bildern ein leuchtendes Kolorit bevorzugte und detailreich malte, wurde der Pinselduktus ab der 1620er Jahre großzügiger und die Farben heller. Im Spätwerk hingegen bevorzugte Hals graue, braune und vorzugsweise schwarze Farbtöne, der heitere Ausdruck seiner Bilder kehrte sich in tiefen Ernst. Eine seiner bekanntesten Genredarstellungen volkstümlicher Gestalten, die eine Zigeunerin in einer Schenke darstellt (1628-30), verdankt ihre Heiterkeit und Ausdruckskraft u.a. der vollen und direkten Beleuchtung der Dargestellten sowie dem kräftigen Kolorit. Bei seinen großflächigen Werken bewies Hals ein großes Talent für Gruppenbildnissen, z.B. der reichsten und mächtigsten Haarlemer und Amsterdamer Familien, die wie zufällig aussehen, jedoch sorgfältig arrangiert wurden. Frans Hals gehörte nicht nur zu den hervorragendsten niederländischen Malern des 17.  Jahrhunderts, sondern beeinflußte die europäische Portraitmalerei ganz wesentlich.

 

De regentessen van het oudemannenhuis (1664, dt. Regentinnen des Altmännerhauses)

Werke u.a.: De vrolijke drinker (ca. 1628-30, dt. Der fröhliche Trinker), Stoet van officieren en onderofficieren van de St. Jorisdoelen (1933, dt. Festmahl der Offiziere der St.-Hadrian-Schützengilde von Haarlem), .

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Haarlem, Sint-Bavokerk (St. Bavo-Kirche)

John Everett Millais

                Selbstbildnis (Ausschnitt)

Englischer Maler; aufgrund seines außerordentlichen Talents erhielt er bereits mit 11 Jahren eine künstlerische Ausbildung an der Royal Academy in London, und im Alter von 17 Jahren stellte er dort sein Bild Pizarros Sieg über die Inkas (1846) aus, das als eines der besten Historienbilder des Jahres allgemeine Anerkennung fand. 1848 gründete er zusammen mit Dante Gabriel Rossetti und William Holman Hunt, die er an der Royal Academy kennengelernt hatte, die Pre-Raphaelite Brotherhood, PRB (Künstlervereinigung der Präraffaeliten). Das Bild Christ in the House of His Parents (1849/50, Christus im Hause seiner Eltern) sorgte wegen der realistischen Darstellung der in einer Werkstatt arbeitenden heiligen Familie für einige Aufregung. Sein erstes Gemälde im Stil dessen, was heute als präraffaelitisch bezeichnet wird, Lorenzo und Isabella (1849), erinnert an die Malweise der frühen flämischen und italienischen Meister, während er in seinen späteren Werken zunehmend der allgemeinen Vorliebe der Viktorianischen Zeit für Gefühlsseligkeit und anekdotische Genremalerei entgegenkam.

        Portia aus Kaufmann von Venedig (1886)

Insofern beschuldigten ihn Kritker wie William Morris des "Ausverkaufs" seiner Kunst zugunsten von Popularität und Reichtum. In Effie Grayden 1870er Jahren wandte er sich verstärkt historischen Themen zu, wir z.B in The Two Princes Edward and Richard in the Tower (1878), in The Northwest Passage (1874) für das ihm Edward J. Trelawny, ein Freund Percy Bysshe Shelleys, Modell für den alten Mann stand, oder in Boyhood of Raleigh (1871). Außerdem illustrierte Millais, der Mitglied der “Royal Society of Portrait Painters” war, zahlreiche Bücher, vorwiegend Werke von Anthony Trollope. Verheiratet war er mit Effie Gray, nachdem ihre zuvor mit John Ruskin geschlossene Ehe annulliert worden war.

     

Ophelia (1854)

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London, St. Paul’s Cathederal

Henri Robert Marcel Duchamp

 

US-amerikanischer Maler französischer Herkunft; Sohn eines angesehenen Notars; Bruder des Bildhauers Raymond Duchamp-Villon; Halbbruder des Malers und Graphikers Jacques Villon; besuchte ab 1897 das “Lycée Corneille” in Rouen, wo er im Juli 1904 das “Baccalauréat de philosophie” erhielt. Als Maler begann er mit kubistischen Kompositionen. Ab 1913 stellte er handelsübliche Gebrauchsgegenstände, sog. ready-mades, wie Kunstwerke aus, u.a. das Fahrrad-Rad (1913). 1915 übersiedelte er nach New York und gründete dort zusammen mit weiteren Künstlern 1916 die “Society of Independent Artists” sowie die “Proto-dadaistische Bewegung”. 1919, wieder zurück in Paris, unterstützte er den Pariser Dadaismus und gründete 1920, zusammen mit Katherine Dreier und Man Ray die Societé Anonyme. Auf einer Reise nach Paris (1921 bis 1922) begegnete er André Breton. 1936 nahm Duchamp an der “International Surrealist Exhibition” in London und in New York an der Ausstellung “Fantastic Art, Dada, Surrealism” teil und organisierte 1942 zusammen mit Breton und Sidney Janis (*1896, †1989) die Ausstellung “First Papers of Surrealism”. Duchamp gab der Dadabewegung, dem Surrealismus, dem Nouveau Réalisme, der Pop-Art und der Concept-Art wesentliche Impulse. Duchamp starb an den Folgen eines Lachanfalls.

Inschrift: D'ailleurs c’est toujours les autres qui meurent [Übrigens, es sind immer die anderen, die sterben].

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Bild: Bernd Wolter (2008)

Rouen, Cimetière Monumental

Mexiko-Stadt, Panteón del Dolores, Rotonda de los Hombres Ilustres

Bilder: Werner Kienzler (06/2017)

Alexander Michailowitsch Gerassimow [russ. Александр Михайлович Герасимов]

 

Sowjetischer Maler, Architekt und Kunsthistoriker; studierte an der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur von 1903 bis 1915, bevor er während des Ersten Weltkriegs und des russischen Bürgerkriegs in der Armee diente. Nach dem Ende des Bürgerkrieges kehrte er zunächst in seine Heimatstadt zurück und war als Bühnenbildner tätig. 1925 ging Gerassimow nach Moskau und richtete sich dort ein Studio ein.

Gerassimow galt als führender Künstler des sozialistischen Realismus und malte Stalin sowie andere sozialistische Führer. Am bekanntesten sind seine Großdarstellungen Stalin und Woroschilow an der Kremlmauer, für welches er seinen ersten Stalin-Preis im Jahre 1941 erhielt. 1943 folgte ein zweiter Stalin-Preis für das Gemälde Hymne an den Oktober. gefolgt von dem Stalin-Preis des Jahres 1946 und im Jahre 1949 der für das Gemälde J. W. Stalin am Grabe Andrej Alexandrowitsch Schdanows.

 

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Moskau, Friedhof am Neujungfrauenkloster

Bild: SerSem (09/2014) Wikipedia.ru
Bild: SerSem (09/2014) Wikipedia.ru

Leopold Eduard (Samuel) Magnus

1827Selbstbildnis

 

Deutscher Maler; Sohn eines wohlhabenden jüdischen Tuch- und Seidenhändlers; älterer Bruder des Physikers und Chemikers Heinrich Gustav Magnus;

war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten und gefeiertsten Bildnismaler in Berlin. Dank seines hohen Ansehens und der herausragenden Stellung der Magnus-Familie gehörte er zu den einflussreichen Mitgliedern verschiedener Kunstkommissionen.

Eduard Magnus’ Bilder sind Bestandteile der Sammlungen Nationalgalerie Berlin, Eremitage (Sankt Petersburg), National Portrait Gallery (London), Thorvaldsen-Museum, Kopenhagen. Der größte Teil befindet sich jedoch in Privatbesitz. Etliche Bilder sind zum Ende des Zweiten Weltkrieges und in den Wirren der Nachkriegsjahre verschollen.

 

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Bild: J.-H. Janßen (03/2010)
Bild: J.-H. Janßen (03/2010)

Berlin, Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden

David Octavus Hill

                             

 

Schottischer Photograph, Maler und Illustrator; Sohn eines Buchhändlers und Verlegers; zunächst Zeichner und Maler, 1829 gehörte er zu den Künstlern, die, unterstützt von seihnem Freund Henry Cockburn of Bonaly, Lord Cockburn, eine eigene Scottish Academy (heute Royal Scottish Academy) gründete. Hill schuf eine Reihe von Ansichten von Schottland und Buchillustrationen, u.a. für Ausgaben von Sir Walter Scott und Robert Burns.

Charlotte Lockhart, Enkelin Sir Walter Scotts (~1846)

1843 begann Hil,l das photographische Medium zu nutzen, um nach den Abzügen entsprechende Ölportraits anzufertigen. Gemeinsam mit dem Chemiker Robert Adamson, mit dem er von 1843 bis kurz vor dessen Tod im Januar 1948 ein photographisches Atelier betrieb, machte er später Portrait- und auch Landschaftsaufnahmen. Dabei bediente sich Hill des 1841 von William Henry Fox Talbot entwickelten Kalotypie-Verfahrens, das es erstmals erlaubte, photographisch Papiernegative herzustellen. Hill nutzte die Unschärfe des Verfahrens für psychologisch-charakterisierende Studien.

1848, Fischerfrauen in der schottischen Hafenstadt Newhaven (heute zu Edinburgh).

Auf diese Weise entstanden annähernd 1 500 Portraits. Nach dem Tod Adamsons (1848), mit dem gemeinsam er zu den Pionieren der Photographie gehört, wandte sich Hill wieder verstärkt der Malerei zu.

Die Gesellschaft Deutscher Lichtbildner (heute Deutsche Fotografische Akademie) verleiht seit 1955 die David-Octavius-Hill-Medaille.

Inschrift: For 43 years secretary to the Royal Scottish Academy. He was a man of upright noble and unselfish character who sacrfied much for the advancement of the fine art of his country.

David Octavus Hill fertigt Skizzen auf dem Greyfriars Kirkyard in Edinburgh an (1848)

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Bild: ByronV2 (04/2010) Wikipedia.pl

Edinburgh, Dean Cemetery

Bildende Künste LVII

Omnibus salutem!