William Hogarth

 Selbstporträt, 1745 (Ausschnitt)

Englischer Maler, Kupferstecher und Karikaturist; erlernte das Handwerk des Silberschmied und Graveur, studierte anschließend Malerei an der Vanderbank’s Academy; Arbeiten als Kupferstecher zu Samuel Butlers Roman Hudibras machten ihn 1726 erstmals der Öffentlichkeit bekannt. Etwa zur selben Zeit entstanden erste Gemälde. Hogarth stellte englische Sitten und Gebräuche in Bilderfolgen dar, die auch auf dem Kontinent bekannt wurden, z.B. durch Kommentierung durch G.C. Lichtenberg (Lichtenbergs ausführliche Erklärung der Hogartischen Kupferstiche, 1794-99). Hogarth Werke wurden so häufig gefälscht und als Raubkopien vertrieben, daß auf sein Drängen 1735 ein Copyrightgesetzes erlassen wurde, für das heute noch in England die Bezeichnung Hogarth-Gesetz gebräuchlich ist. Hogarth war Hofmaler König Georgs II..

Werke u.a.: A Harlot’s Progress (1731-32, Das Leben einer Dirne, 1755 verbrannt), A Rake’s Progress (1735, Das Leben eines Wüstlings), Marriage à la mode (1745), Garrick als Richard III. (1745), Das Krabbenmädchen (1759, National Gallery, London), Der Barmherzige Samariter oder Der Teich Bethesda (1735); 1753 publizierte Hogarth The Analysis of Beauty, eine kunsttheoretische Schrift.

  

Beer Street and Gin Lane 2 (~1860)

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London-Chiswick, St. Nichola’s Churchyard

Vincent Willem van Gogh

mit 19 Jahren      gogh3_bd

Niederländischer Maler; der Sohn eines protestantischen Pastors war zunächst von 1869 bis 1876 in Filialen des Kunsthauses Goupil tätig (Den Haag, London, Paris), brach dann ein in Amsterdam begonnenes Studium nach kurzer Zeit ab und war von 1878 bis 1880 Krankenpfleger in Belgien. Während dieser Zeit unterstützte ihn sein älteren Bruder Theo, der Leiter einer Pariser Kunsthandlung war, immer wieder finanziell. Im Jahre 1881 besuchte er für einige Monate die Brüsseler Kunstakademie und verbrachte die folgenden Jahre in Paris, wo er sich autodidaktisch an den Werken von Frans Hals und Rembrandt bildete. Die Wendung kam im Februar 1888, als er nach Arles in Südfrankreich übersiedelte und in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft mit Paul Gauguin persönliche und künstlerische Erfüllung fand. Nach einer hitzigen Auseinandersetzung mit Gauguin schnitt sich 1888 einen Teil des linken Ohres ab; 1889 wurde er in die Nervenheilanstalt Saint-Rémy-de-Provence gebracht, wo er Motive aus seinem dortigen Alltag und aus der Umgebung von Saint-Rémy malte, konnte jedoch nicht von den sich zusehends verstärkenden Depressionen befreit werden. Im Frühjahr 1890 verließ er die Anstalt und zog im Mai, nach einem kurzen Aufenthalt in Paris bei seinem Bruder, zu seinem Arzt Paul Gachet (*1828, †1909) nach Auvers-sur-Oise. Dort schuf er in den wenigen Tagen bis zu seinem tragischen Ende ca. 80 Gemälde und 60 Zeichnungen. Am 6.Juli fuhr er noch einmal in das dreißig Kilometer entfernte Paris, kehrte aber am gleichen Abend deprimiert von dort nach Auvers zurück. Am 27.7.1890 brachte er sich eine Verletzung mit dem Revolver bei, an deren Folgen er zwei Tage später starb.

 

Sternennacht (1889)

 

 

Werke u.a.: Caféterrasse am Abend, Die Brücke von Langlois, Boote am Strand, Vicents Stuhl, Die Brücke von Arles, Straße mit Zypressen, (1890), Kornfeld mit Zypressen (1890), Selbstbildnis mit verbundenem Ohr (1889).

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Paris, Cimetière de Montmartre

Nizza OT Cimiez, Franziskanerkloster

Edgar Degas eigentl. Hilaire Edgar de Gas

                     Photographie von 1895

Französischer Maler, Zeichner und Bildhauer; der Sohn einer wohlhabenden Bankiersfamilie sollte urspr. Jura studieren, nahm jedoch 1855 ein Studium an der École des Beaux-Arts auf. Nach einem dreijährigen Italienaufenthalt (1856-59) kehrte Degas nach Paris zurück. Anders als bei den Impressionisten, mit denen Degas aufgrund ihrer Ablehnung der akademischen Traditionen von vornherein sympathisierte, kamen Arbeitswelt und Lebensumstände im Industriezeitalter zur Darstellung, einschließlich neuer urbaner Vergnügungen wie Pferderennen oder Ausflugslokale; mit zunehmendem Alter verschlimmerte sich seine Sehschwäche.

Werke u.a.: Der Absinth (um 1876, Musée d’Orsay, Paris), Die Tanzstunde (1871/1874, ebenda), Das Ende der Arabeske (1877, ebenda), Wäscherinnen mit Wäsche (1876-78, Sammlung Howard J. Sachs, New York), Die Büglerinnen (1884-86, Rennpferde vor den Tribünen (1869-72, Musée d’Orsay).

La classe de Dance (1874)

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Bild: KN (2002)

Alexej von Jawlensky [russ. Алексей Георгиевич Явленский]

ca. 1912 no_copyright

Russischer Maler; Sohn eines zaristrischen Offiziers; nach einer Laufbahn als Offizier, zuletzt im Rang eines Stabskapitäns, und einem Studium der Malerei an der Akademie von Sankt Petersburg bei Ilja Repin übersiedelte er 1896 mit seiner Lebensgefährtin, der Malerin Marianne von Werefkin, nach München, kam hier mit Wassily Kandinsky in Kontakt und 1905 in Paris mit dem Fauvismus und einem ihrer wichtigsten Vertreter, Henri Matisse; unter diesem Einfluß entwickelte er eine großflächige, starkfarbige Malweise: gründete mit Kandinsky, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin 1909 die Neue Künstlervereinigung München (NKVM), den Vorläufer des Blauen Reiters. 1914 mußte er Deutschland verlassen, ging mit Werefkin in die Schweiz und zog nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und nach der Trennung von Werefkin 1921 dauerhaft nach Wiesbaden, wo er 1922 Werefkins Haushälterin Helene, die Mutter seines Sohnes Andreas, heiratete. 1924 gründete er mit Kandinsky, Paul Klee und Lyonel Feininger die Gruppe Die Blauen Vier. Die Darstellungen des menschlichen Antlitzes nannte er seit 1934 “Meditationen”. Bereits ab 1929 war er durch Arthritis beim Malen stark behindert. Seit 1937 war er an den Rollstuhl gebunden und konnte Kontakt zur Außenwelt nur noch über dritte Personen aufnehmen. von Jawlensky, der 1934 die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hatte, von den Nationalsozialisten verfemt wurde, dessen Werke als “Entartete Kunst” klassifiziert wurden und der ab 1937 mit Ausstellungsverbot belegt.worden war, starb verarmt und vereinsamt.

1914 in München (von links): Alexej von Jawlensky, Clotilde von Derp, Marianne von Werefkin, Alexander Sacharoff.

 

 

Werke u.a.: Still-Leben mit blauer Kanne und Figur (1908, Museum Ludwig, Köln), Dame mit Fächer (1909, Museum Wiesbaden) und Der Buckel (1911, Privatsammlung).

Schokko mit rotem Hut (1909)

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Wiesbaden, Neroberg, Russisch-orthodoxer Friedhof

Berlin, Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Käthe Kollwitz

Deutscher Graphikerin und Bildhauerin; Tochter eines linksorientierten Juristen, der als Angehöriger der “Freien Gemeinde” seinen Beruf aufgeben mußte, als Maurer arbeitete und ein Baugeschäft betrieb. Nach einem Studium in Königsberg, München und Berlin wandte sie sich nach ihrer Heirat (1891) der Grafik zu. Ihre Modelle, mit denen sie auf die sozialen Mißstände aufmerksam machte, entstammten ausschließlich dem Proletariat. Entscheidend für ihre künstlerische Entwicklung war die 1893 erfolgte Erstaufführung Gerhart Hauptmanns Weber, für die sie 1897/98 einen Bilderzyklus schuf. Als erste Frau wurde sie 1919 in die preußische Akademie der Künste aufgenommen und erhielt als Professorin einen Lehrauftrag. Als der internationale Gewerkschaftsbund ihr den Auftrag zu einem Plakat gegen den Krieg erteilte, entstand 1924 der berühmte Friedensappell: “Nie wieder Krieg!” Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde Kollwitz 1933 zum Austritt aus der Akademie genötigt und Ausstellungsverbot ausgesprochen. Sie lebte bis zu ihrem Tod einsam und in Isolation.

Werke u.a.: Ein Weberaufstand, 1897/98; Der Bauernkrieg, 1903-1908), Der Krieg, 1922-1923), Helft Rußland (1921), Nie wieder Krieg (1924), Verhungernde Kinder (1924).

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Matthäus Merian der Jüngere

                

Deutscher Maler, Kupferstecher und Drucker; ältester Sohn des Kupferstechers Matthäus Merian (*1593, †1650), der 1628 von Frankfurt einen großen Stadtplan aus der Vogelschau, den sogenannten Merian-Plan, geschaffen hatte; dort wurde er nach seiner Ausbildung Schüler von Joachim von Sandrart. Anschließend unternahm er Reisen nach Amsterdam (1637) und 1639 nach England, wo er Gehilfe Anthonis van Dycks in London war, sowie 1631 nach Paris und nach Italien. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt am Main 1642 heiratete er Antoinetta Margaretha Bartels. Nach dem Tode seines Großvaters Johann Theodor de Bry übernahm er dessen Verlag in Frankfurt am Main uns setzte das Erbe seies Vater fort, gab mit seinem jüngeren Bruder Caspar Merian weitere Bände der Topographia Germaniae und des Theatrum Europaeum heraus. Von 1643 bis 1647 hielt er sich zu Studienzwecken in Italien auf. Merian schuf auch einige Kirchenbilder, widmete sich jedoch hauptsächlich der Portraitmalerei.

Inschrift: D.O.M.S. MORTALITATIS EXUVIAS HIC DEPOSUIT MATTHÄUS MERIAN ORBI LITERARIO NOTUS SERINISSIMI ELECTORIS BRANDENBURGICI ULTORUMQUE IMPERII PRINCIPIUM CONSILIARIUS NATUS BASILEAE MDCXXII PER TIRIGINTA QUINQUA ANNOS CUM ANTONIA MARGARITHA BARTELS SUAVISSIMO NEXUS CONJUGALIS USU TANDEM DENATUS FRANKOFURTI MDCLXXXVII IN RATITUDINIS SIGNUM MONUMENTUM HOC INTER FILIOS SUPERSTITES CAROLUS GUSTAVUS ET REMIGIUS PONI CURARUNT MDCXCVI.

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Frankfurt am Main, Peterskirchhof

Auvers-sur-Oise, b. Paris, Stadtfriedhof

Bild: Bettina Jakob (2005)
Bilder: Josef Aschenbrenner (08/2005)
Bild: Donna (09/2005)
Bilder: Gareth (06/2006)
Bilder: KN (08.03.2008)
Bild: STML (12/2008) flickr.com/photos/stml/3127297073/
Bild: Rolf Pickmann (06/2009)

Hinweis: Käthe Kollwitz wurde nach ihrem Tode im April 1945 zunächst in Moritzburg beigesetzt. Im Herbst des selben Jahres wurde die Urne auf den Zentralfriedhof nach Berlin-Friedrichsfelde überführt.

Moritzburg (Sachsen), Friedhof d. Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bild: Dr. Claus Spahn (04/2009)
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Henri Émile Benoit Matisse

 Bild: Carl Van Vechten Collection

Französischer Maler, Graphiker und Bildhauer; Sohn eines Drogisten; sollte eigentlich später das elterliche Geschäft übernehmen, studierte jedoch nach dem abitur an einem humanistischen Gymnasium Rechtswissenschaften in Paris und arbeitete anschließend für eine kurze Zeit als Anwaltsgehilfe in Saint-Quentin. 1890, nachdem er zuvor schon Malkurse an der École Quentin de la Cour besucht hatte, begann er während der Genesung von einer Blinddarmentzündung zu malen. 1892 gab er schließlich den Anwaltsberuf auf und zog nach Paris, um nach akademischer Tradition Malerei zu studieren. An der Académie Julian bereitete er sich auf die Aufnahmeprüfung an der École des Beaux-Arts vor, scheiterte jedoch zunächst. 1895 gelang ihm die Aufnahme, und er wurde Schüler des Malers Gustave Moreau, dessen Werke ihn u.a. beeinflußten, wie auch diejenigen Paul Gauguins, Paul Cézannes, Vincent van Goghs. Das Studium derer Werke führte Matisse, der, zunächst im Stile des konventionellen Naturalismus malend und sich mit den Impressionisten beschäftigend, mit neuen Techniken experimentierte. Um 1903 lernte er die pointillistische Malerei von Henri Cross und Paul Signac kennen und entwickelte unter dem Einfluß dieser Neoimpressionisten um 1905 die Grundlagen seines eigenen Stils, indem er leuchtende, reine Farben auf die Leinwand auftrug und sie in scharfer Abgrenzung zueinander stellte. Für Matisse war in erster Linie die Farbe entscheidend, nicht wie etwa bei dem zwölf Jahre jüngeren Pablo Picasso, den er 1904 im Pariser Salon von Gertrude Stein kennengelernt hatte, und den Kubisten der Bildaufbau. Ein Aufenthalt in Collioure im Jahre 1905 markiert den Beginn der Entwicklung zu einem der einflußreichsten Vertreter des Fauvismus und zu einem prägenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Als seine Bilder und diejenigen von André Derain und Maurice de Vlaminck erstmals im Herbst des gleichen Jahres im Salon d’Automne in Paris ausgestellt wurden, kam es seitens des Publikums und der Kritiker zu heftigen Angriffen, bei denen die Künstler als “Fauves“ (“Wilde”) bezeichnet wurden. La Danse (1909, Tanz), das der russische Mäzen und Kunstsammler Sergej Schtschukin in Auftrag gegeben hatte, gilt als sein bekanntestes Gemälde; ebenfalls im Auftrage Schtschukins und im selben Jahr entstand Musique (Musik). Die Zeit ab der 1920er Jahre bis zu seinem Tod verbrachte Matisse, der seit 1898 mit Amélie Noellie Parayre verheiratet war (sie trennten sich 1939), vor allem in Nizza. Er war bereits 1917 auf Anraten seines Arztes wegen seiner Bronchitis nach Südfrankreich gegangen. 1941 mußte er sich einer Darmoperation unterziehen und längere Zeit in einem Rollstuhl verbringen. In dieser Zeit wurde er von Monique Bourgeois, einer Krankenschwester, betreut, die er auch mehrfach portraitierte. Als sie 1943 als Nonne in das Franziskanerkloster in Vence eintrat, bat sie ihn, sich an der Ausgestaltung der dortigen Klosterkapelle Notre-Dame du Rosaire zu engagieren. So widmete sich Matisse von 1948 bis 1950 der Ausgestaltung, indem er die Wandbilder und die Glasfenster, aber auch die liturgische Gefäße und Gewänder entwarf. Kurz vor seinem Tode richtete er in seiner Heimatstadt ein seinem Werk gewidmetes Museum ein (1952).

Werke u.a.: Die grüne Linie (Portrait à la raie verte, Madame Matisse, 1905, Statens Museum for Kunst, Kopenhagen), Der Tanz, Die Musik (1911).

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Zustand vor der Renovierung

Carlo Giovanni Rossi auch Karl Iwanowitsch Rossi [russ. Карл Ива́нович Ро́сси]

Italienischer Architekt; Sohn einer italienischen Tänzerin; kam mit ihr, als sie nach Sankt Petersburg eingeladen worden war, dorthin. Nach einer Lehre bei dem in Sankt Petersburg lebenden Architekten Vincenzo Brenna nahm er als dessen Assistent an der Konstruktion des Michaelspalais, in dem heute das Russische Museum untergebracht ist, teil. Von 1801 bis 1803 hielt er sichzu Studienzwecken in Italien auf. Von 1808 bis 1814 war er in Moskau tätig, errichtete dort u.a. das Theater am Arbat und war anschließend bis 1816 in Pawlowsk,wo er die Palastbibliothek errichtete, um schließlich 1818 nach Sankt Petersburg zurückzukehren. Hier gestaltete er u.a. den Schloßplatz, die Militärgalerie im Winterpalast und den Platz der Künste, sowie das Alexandra-Theater.

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Bild: Peter Malaschitz (03/2012)

Sankt Petersburg, Alter St. Lazarus Friedhof am Aleksander Newskij Kloster

Hinweis: Carlo Rossi, war zunächst auf den Wolkow-Friedhof beigesetzt worden, bis er während der Sowjetzeit auf den Alten Lazarus Friedhof unter Verwendung des Original-Grabsteins umgebettet wurde,

Bilder: Chris van de Riet (10/2016)

Zundert (Provinz Nordbrabant), Friedhof an der Protestantse Kerk, Vincent van Goghplein . Grabstätte des Bruders von Vincent van Gogh, der ebenfalls den Namen Vincent erhielt und genau ein Jahr vor dem später berühmten Vincent - totgeboren - zur Welt kam.

Friedrich David Gilly

fecit Johann Gottfried Schadow (Bild: Eiko Behrens)          

 

Preußischer Baumeister; einer Familie hugenottischer Einwanderer, die sich 1689 in Preußen niedergelassen hatte, entstammend; Sohn des Baumeisters David Gilly;

 

 

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Bild: Lubor Ferenc (03/2018) Wikipedia.org
Bild: Lubor Ferenc (03/2018) Wikipedia.org

Karlovy Vary-Karlsbad (Tschechien), Mozart-Park

Hinweis: Friedrich Gillys Grab ist das dritte von rechts auf dem unteren Bild.

Bei dem im Hintergrund sichtbaren zweiten, halb verdeckten Grab auf dem oberen Bild handelt es sich um dasjenige von Franz Xaver Mozart.

Bildende Künste VI

Omnibus salutem!