Othmar Schoeck

 

Schweizer Komponist und Dirigent; einer der bedeutendsten Schweizer Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts. Er trat besonders mit Liedern (ca. 400) zu Klavier- und Orchesterbegleitung hervor. Schrieb daneben auch Opern (Penthesilea op. 39, nach Heinrich von Kleist) und Lieder für verschiedene Chöre. Bekannt sind daneben sein Hornkonzert op. 65, sein Violinkonzert quasi una fantasia op. 21 sowie die dramatische Kantate Vom Fischer un syner Fru (1930). Er war u.a. befreundet mit Hermann Hesse.

Inschrift: Oh Du Land des Wesens und der Wahrheit unvergänglich für und für. Mich verlangt nach Dir und deiner Klarheit. Mich verlangt nach Dir. Matthias Claudius

Zurück zur Personenliste

Zürich, Friedhof Manegg

Bild: Roger Whitehead (1997), www.flickr.com/photos/rogergw

Thomas Beecham

 

Britischer Dirigent; der Sohn eines wohlhabenden Pharmazeuten beschäftigte sich als Autodidakt mit Musik zunächst als Freizeitbeschäftigung; so leitete er bereits mit 23 Jahren ein kleines Opernensemble. Die von ihm während des Ersten Weltkrieges gegründete Beecham Opera Company mußte er jedoch 1920 wieder aufgeben, weil der Unterhalt selbst seine Verhältnisse überstieg. Andere Gründungen, wie das 1932 London Philharmonic Orchestra oder das Royal Philharmonic Orchestra, das er 1947 ins Leben rief, waren erfolgreicher. Außerdem war er ein Förderer zahlreicher zeitgenössischer Komponisten; so setzte er sich für die Aufführung von Werken u.a. von Frederick Delius, Ethel Smyth und Jean Sibelius ein. Er war auch der erste, der in England Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und Richard Strauss Opern Elektra und Salome, spielte.

Zurück zur Personenliste

Limpsfield (Surrey)

Bild: Roger Whitehead (www.flickr.com/photos/rogergw)

Frederick Theodore Albert Delius

 

Britischer Komponist; entstammte einer alten Kaufmannsfamilie deutschen Ursprungs; trotz seiner Neigung zur Musik, zwang ihn die Familie, in den väterlichen Holzhandel einzutreten. Zwar hatte der Vater 1886 seine Zustimmung zu einem 18-monatigen Studiengang am Leipziger Konservatorium gegeben, eine Wendung in seinem Berufsleben trat jedoch erst ein, als er Edvard Grieg auf einer seiner Geschäftsreisen in die skandinavischen Länder begegnete, der seinen Vater überzeugte, ein Studium der Musik zuzustimmen. Seit 1888 lebte er überwiegend in Paris, wo er sich in Künstlerkreisen bewegte und u.a. mit Paul Gauguin, befreundet war, sowie mit August Strindberg und Edvard Munch. In den 1920er Jahren gab es erste Anzeichen einer syphilitischen Erkrankung, die Delius schließlich erblinden ließ. Delius komponierte Werke stimmungsvoller Tonmalerei, neben Opern schrieb er Orchester- und Chorwerke, Kammermusik und Lieder.

Werke u.a.: Irmelin (1892), The Magic Fountain (1895), Koanga (1897), Romeo und Julia auf dem Dorfe (1907).

Zurück zur Personenliste

Dean Martin eigentl. Dino Paul Crocetti

 

 

US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer; der Sohn italienischer Einwanderer verließ die High School ohne Abschluß, da er bis dahin nur sehr schlecht englisch sprach. Danach arbeitete er u.a. als Tankwart, Schuhputzer, Bergarbeiter, als Preisboxer und verdiente sich Geld mit Alkoholschmuggel während der Zeit der Prohibition (Alkoholverbot). Entdeckt wurde er, als er ab und zu in einem Casino sang. Der künstlerische Durchbruch kam, als er in Atlantic City im “500 Club” mit Jerry Lewis als Comedy-Duo auftrat. Ab 1946 traten beide zunächst im Fernsehen auf, ab 1949 dann auch in Filmen. Mitte der 1950er Jahre war er mit einigen Songs sehr erfolgreich (u.a. Memories Are Made of This, 1955) und landete 1965 einen Welthit mit Everybody Loves Somebody, mit dem er er sogar die Beatles aus den Charts in den Vereinigten Staaten verdrängte. Ende der 1950er Jahre beendeten er uns Jerry Lewis igre 10-jährige berufliche Beziehung (erst 1976, anläßlich der Lewis' Labor Day Muscular Dystrophy Association Telethon kam es zu einer öffentlichen Versöhnung, als Frank Sinatra Martin zu Lewis auf die Bühne holte). Nach der Trennung spielte Martin, der immer ein wenig im Schatten von Lewis gestanden hatte, an der Seite von Marlon Brando, Burt Lancaster, James Stewart und John Wayne erfolgreich in Filmen mit. Zusammen mit Frank Sinatra, Sammy Davis jr., Joey Bishop und Peter Lawford, dem Schwager John F. Kennedys, bildete er ab Ende der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre das sog. Rat Pack, dem eine Verbindung zur Mafia und Wahlhilfe für den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten John F. Kennedy nachgesagt wird. In der Dean-Martin-Show, die ab 1965 von der NBC für das Fernsehen produziert wurde, war er noch einmal sehr erfolgreich; ab den 1970er Jahren wurde es jedoch ruhig um ihn. Im Juli 1991 gab er in Las Vegas sein letztes Konzert. Martin, der dreimal verheiratet war, hatte acht Kinder. Sein Sohn Dean Paul Martin, ebenfalls Schauspieler, kam 1987 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

Lieder u.a.: That’s Amore (1953), Volare (1958), The Door Is Still Open (1964), You're Nobody Till Somebody Loves You (1964), Send Me the Pillow that you Drem on (1965), In the Chapel in the Moonlight (1967), Little Old Wine Drinker Me (1967).

Filme u.a.: Mein Freund Irma (1949), Rio Bravo (1959), Kiss Me, Stupid (1964), Die Söhne der Katie Elder (1965), Airport (1970), Auf dem Highway ist die Hölle los (1981).

Zurück zur Personenliste

Harry Lillis (Bing) Crosby

 GNU-FDL (en.wikipedia.org)

US-amerikanischer Sänger und Filmschauspieler; das vierte von sieben Kindern eines englisch-amerikanischen Buchhalters wurde vor allen Dingen durch seine Songs bekannt, die er in der Art eines “Crooners” (Schnulzensängers) vortrug. Sein bekanntester und zugleich erfolgreichster Hit war White Christmas. Außerdem wirkte er in zahlreichen Filmen der 1930er bis 1960er Jahre mit. Bekannt wurde er durch Filme wie Weiße Weihnachten (1954) und High Society (1956, dt. Die oberen Zehntausend), in dem er zusammen mit Grace Kelly im Duett True Love sang. Er galt in der Musikwelt der Vereinigten Staaten neben Elvis Presley und den Beatles als einer der “Holy Trinity”.

Zurück zur Personenliste

Culver City, (CA), Holy Cross Cemetery

Westwood (CA), Village Memorial Park

Westwood, Los Angeles County, Westwood Village Memorial Park

Ray Conniff

 Foto: Clemens Krauss, 1979 (GNU-FDL)

US-amerikanischer Komponist, Orchesterleiter und Posaunist; begann in den 1930er Jahren für Big Bands als Arrangeur und Posaunist zu arbeiten. Ab der 1950er Jahre arrangierte er u.a. für Tony Bennett und Johnny Mathis bei Columbia Records (Just Walking In The Rain, Yes Tonight Josephine). Seine erste eigene Langspielplatte mit dem typischen "Conniff-Sound" kam 1957 mit dem Titelsong 'S Wonderful auf den Markt. Insgesamt veröffentlichte Conniff ca. 100 LPs und konnte weltweit 70 Millionen Platten verkaufen. Sein erfolgreichster Schlager war der Titel Somewhere My Love (1966), das Thema der Lara aus dem Film Dr. Schiwago; bekannt ist alerdings auich das Love Theme aus dem Leinwandstreifen "Der Pate" (1972).

Schlager u.a.: You Make Me Feel So Young (1963), "I'd Like to Teach the World to Sing (1971), Alone Again Naturally (1972), Say You Say Me (1986).

Zurück zur Personenliste           

Bild: Karie (09/2006)
Bild: Lisa Burks (05/2008)
Bilder: Victoria (08/2008) flickr.com/photos/victoriathegerm/2831640079/

Limpsfield ( Surrey)

Wiktor Robertowitsch Tzoi [russ. Виктор Робертович Цой]

tsoi1999_briefm

Sowjetischer Rockmusiker; Sohn eines Vaters mit koreanischen Wurzeln und einer russischen Mutter; gründete 1974 gemeinsam mit Maxim Paschkow seine erste Musikgruppe mit dem Namen Palata Nr. 6. und begann 1979 Rock-Songs zu schreiben, eine Musikrichtung, die in der damaligen Sowjetunion mit Argusaugen betrachtet wurde. 1980 wurde er wegen "schlechter Zensuren" von der Serow-Kunstakademie relegiert. Er begann daher als Heizer in einem Mietshaus zu arbeiten und spielte Songs auf Partys. Bei einem seiner Auftritt lernte er Boris Grebenschtschikow, Mitglied der bereits etablierten Rockgruppe Aquarium, kennen, der sich seiner annahm. Sein erste Bühnenauftritt - ein Soloauftritt -, erfolgte 1982 beim 1. Leningrader Rock-Club-Konzert. Wenig später gründete er mit Alexei Rybin und Oleg Walinski die Band Гарин и Гиперболоиды (Garin i giperboloidy), die einige Monate später in Кино (Kino) umbenannt wurde, deren Frontmann er wurde und die sich zu einer Pionierband des russischen Rocks entwickelte und mit poetisch-regimekritischen Texte in der Sowjetunion eine große Anhängerschaft fand. 1982 brachten Kino ihr erstes Musikalbum unter dem Titel 45 heraus; dennoch blieb die Band bis 1985 in einer Außenseiterrolle. Die Situation änderte sich erst mit der 1985 von Michail Gorbatschow eingeläuteten Politik der Perestroika (=Umbau) und Glasnost (=Offenheit). 1986 erschien sein Song Хочу перемен (dt. Ich will Veränderungen). Die Veröffentlichung des siebten Albums dertsoi1986_leningrad_bd Gruppe Группа крови (dt. Blutgruppe), im Jahre 1987 löste schließlich eine regelrechte Kinomania aus. In den folgenden Jahre wirkte Tsoi, der auch weiterhin als Heizer arbeitete, in verschiedenen Kinofilmen mit; er reiste sogar in die Vereinigten Staaten, um seine Filme dort auf Festivals vorzustellen.

Auftritt in Leningrad (04/1986); Tsoi stehend (Bild: Tim Penn, flickr.com) cc_somerightsreserved

1990 fand das größtes Konzert der Gruppe Kino vor über 60.000 Fans im Olympiastadion Luschniki in Moskau statt. Als er sich nach einer Produktion eines neuen Albums in Lettland aufhielt und nach Leningrad (heute Sankt Petersburg) mit dem Auto zurückfahren wollte, verunglückte er tödlich, als sein Auto außerhalb Rigas mit einem Bus kollidierte.

Zurück zur Personenliste                   

Bild: Evgeny Gerashchenko (04/2007) Wikipedia.de
Bild: Evgeny Gerashchenko (04/2007) Wikipedia.de

Sankt Petersburg, Bogoslowski Friedhof

cc_somerightsreserved

Joseph Martin Kraus gen. der Odenwälder Mozart

als Student in Erfurt

 

Deutsch-schwedischer Komponist und Kapellmeister; Sohn eines kurmainzischen Beamten; verbrachte die ersten drei Lebensjahre in Amorbach, wo der Vater zunächst Stadtschreiber war, bevor die Familie 1761 bald nach Osterburken und wenig später nach Buchen (Odenwald) zog, wo der Vater als kurmainzischen Amtskeller tätig war. Nachdem die besondere musikalische Begabung des jungen Joseph Martin erkannt worden war, wurde er durch den Rektor der Buchener Lateinschule, Georg Joseph Pfister und den Kantor Bernhard Franz Wendler gefördert. 1768 kam Kraus nach Mannheim, wo er das Jesuitengymnasium und das Musikseminar besuchte und besonders durch die Patres Alexander Keck und Anton Klein eine gute Ausbildung in Musik erfuhr. Zu Anfang des Jahres 1779 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften in Mainz, wechselte jedoch noch im selben Jahr nach Erfurt, um seine Studien dort fortzusetzen. Parallel zu seinem Studium beschäftigte er sich intensiv mit Musik. Im November 1775 mußte er seine Studien jedoch aufgrund eines gegen seinen Vater geführten Verleumdungsprozesses für ein Jahr unterbrechen. In dieser Zeit schrieb er den Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten, und er komponierte kirchenmusikalische Werke wie ein Requiem, ein Te Deum, zwei Oratorien (Die Geburt Jesu und Der Tod Jesu) und eine Motette Fracto Demum Sacramento. 1776/77 setzte er sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen fort; zugleich schrieb er im Umfeld des Göttinger Hainbundes Gedichte, Dramen und weitere Oratorien. Am 26.4.1778 verließ er Göttingen und traf am 3.6.1778 in Stockholm ein, wo er zunächst in Armut leben mußte. Erst mit der Uraufführung seiner Oper Proserpin im Jahre 1781 gelang ihm der Durchbruch. Kraus wurde zum zweiten Hofkapellmeister ernannt, erhielt vom schwedischen König Gustav III. ein Stipendium und konnte im Oktober 1782 eine Studienreise durch Europa antreten, um die europäischen Theater kennenzulernen. Seine Stationen während dieser Reise waren Dresden, Leipzig, Erfurt, Würzburg und Regensburg und Wien, wo er u.a. Roman Hofstetter, Kaiser Joseph II., Joseph Haydn, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Johann Georg Albrechtsberger sowie den Fürsten Nikolaus Esterházy kennenlernte. Von dort reiste er weiter nach Italien, wo er Gustav III. der sich auf eine längere Auslandsreise begeben hatte, mit seiner Entourage traf und sich ihm anschloß und mit ihm nach Rom reiste. Von Neapel reiste er dann nach Paris, hielt sich dort zwei Jahre auf, bevor er nach nach London reiste und von dort nach Stockholm zurückkehrte Dort wurde er 1787 zum Ordinarie Capellmästare und zum Direktor der Königlichen Musikakademie ernannt. Zu seinen Aufgaben ngehörte u.a. die Neuorganisation des Musik- und Theaterwesens .in Schweden. 1790 erschien seine Liedersammlung Fredmans epistlar, aus der er die Epistel Nr. 75 (Skratta mina barn och vänner). Carl Michael Bellman widmete Nachdem Gustav III. am 16.3.1792 bei einem durch Verschwörer ausgeführten Attentat während eines Maskenballes schwer verletzt wurde und an den Folgen verstarb, komponierte Kraus, der das Attentat miterlebte, die Trauersinfonie und die Trauerkantate, die anläßlich der Trauerfeierlichkeiten für Gustav III. aufgeführt wurden. Tief erschüttert durch den Tod des Königs schrieb er die Symphonie funèbre und starb wenig später nach der Uraufführung der Symphonie an den Folge der Tuberkulose, an der er bereits seit seiner Studentenzeit gelitten hatte.

Zurück zur Personenliste                   

Bild: Holger.Ellgaard (15/2007) Wikipedia.org

Am Ufer des Brunnsviken (See), Zwischen Stockholm und Solna

Élisabeth Chojnacka  née Elżbieta Chojnacka

 

 

Polnische Cembalistin; wurde 1962 von der Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina (PWSM) mit einem Preis ausgezeichnet und ging nach Paris, wo sie Schülerin des belgischen Cembalisten Aimée van Wiele wurde. 1995 begann sie ihre Tätigkeit am Mozarteum als ordentliche Hochschulprofessorin. Sie unterrichtete bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2006 das Fach Cembalo unter Berücksichtigung zeitgenössischer Musik.

Sie gilt als eine der bedeutendsten modernen Cembalistinnen. Mehr als 80 Komponisten widmeten ihr Werke. Als eine Koryphäe ihres Fachs wirkte sie an zahlreichen Uraufführungen mit.

Zurück zur Personenliste                   

Bild: Herbert Herterich (06/2017)

Paris, Cimetière du Père Lachaise

Annie Fischer

 

 

Ungarische Pianistin; begann im Alter von 10 Jahren ein Studium der Musik an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest bei Ernst von Dohnányi, dessen Einfluß sie später ihren bemerkenswerten Tonumfang und die Kontrolle der Klangfülle verdankt. Im Alter von acht Jahren debütierte sie mit Beethovens C-Dur-Konzert. Weihnachten 1926 spielte sie in einem Konzert von Nachwuchsmusikern, in dem auch der junge Georg Soti, der auch bei Ernst von Dohnány studiert hatte, dirigieren durfte. 1927 begann sie als Pianistin das Ausland zu bereisen. 1930 spielte sie erstmals Paris und ein Jahr später in Rom. 1933 gewann sie den ersten Internationalen Liszt-Wettbewerb in Budapest. Nach dem Aufführungsverbot für Juden in Ungarn im Jahr 1939 spielte sie für die jüdische Kulturorganisation Omike in der Goldmark-Halle das 5. Klavierkonzert Beethovens sowie Werke von Johann Sebastian Bach. Um der Verfolgung als Jüdin durch die Nazis im besetzten Ungarn zu entgehen, floh Fischer mit ihrem Mann Aladar Toth, dem Musikkritiker und späteren Direktor der Budapester Oper, den sie 1936 geheiratet hatte, 1940 nach Schweden und gab dort, da sie das Land während des Zweiten Weltkrieges nicht verlassen und ihre Karriere als Pianistin während ihres Exils nicht fortsetzen konnte, professionellen Musikunterricht. Im Jahr 1946 kehrte Annie Fischer, die v.a. aufgrund ihrer Beethoven-Interpretationen berühmt war, nach Budapest zurück, und ließ sich dort dauerhaft nieder. Dort konnte sie dann ihre internationale Karriere fortsetzen. Obwohl keine große Freundin von Schallplattenaufnahmen, entstand jetzt eine Reihe hervorragender Plattenaufnahmen Über viele Jahre hinweg waren ihre Auftritte Highlights der Londoner Konzertsaison, wo sie ihr Publikum mit ihrer Kunst einnehmen konnte. Ihr letztes Londoner Konzert fand im Juni 1992 statt, als sie mit einem Beethoven / Schumann-Programm an der Royal Festival Hall und einer Fuge aus der Hammerklavier Sonate als Zugabe begeisterte.

Zurück zur Personenliste                   btn_up

Budapest, Farkasréti-Friedhof

Bilder: Dr József Varga (10/2008)
Musiker XLVIII

Omnibus salutem!