Bilder: Claus Harmsen (stones & art, 06/2007)

Klaus Wilhelm Bruno Höhne

 

Deutscher Schauspieler; er begann seine künstlerische Laufbahn am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und nahm anschließend Privatunterricht bei Joseph Offenbach.Von 1954 bis 1958 gehörte er dem Ensemble des Stadttheaters Aachen an und war danach bis 1961 Mitglied am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Bekannt geworden ist er allerdings vor allem als Tatort-Kommissar Konrad. In dieser Rolle ermittelte er bis 1979 auf dem Bildschirm. Daneben trat er auch in Kriminalserien wie Die Männer vom K3 und Derrick auf. Erfolgreich war er auch als Freund Cornelli in Eberhard Fechners 3-teiligem Fernsehfilm Ein Kapitel für sich, nach der literarischen Vorlage von Walter Kempowski. Höhne war aber auch ein vielgefragter Synchronsprecher: u.a. hat er in 21 Agatha-Christie-Filmen dem belgischen Detektiv Hercule Poirot seine Stimme geliehen. Höhne war zudem Gastdozent am Mozarteum in Salzburg.

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Berlin, Städtischer Waldfriedhof Dahlem

Eberhard Fechner

 

 

Deutscher Film- und Fernsehregisseur, Schauspieler (seit 1947); ab 1955 auch beim Fernsehen, ab 1960 Regisseur (seit 1966 für das Fernsehen); rekonstruierte dokumentarisch Lebensgeschichten von Alltagsmenschen in Entscheidungssituationen (Nachrede auf Klara Heydebreck, 1969; Unter Denkmalschutz, 1975; Der Prozeß, 1984, einer Dokumentation des Majdanek-Verfahrens), auch nach literarischen Vorlagen (Tadellöser & Wolff, 1975 und Ein Kapitel für sich, 1979, nach Walter Kempowski). (Quelle: Brockhaus)

Filme u.a.: La Paloma (1988); Wolfskinder (1991).

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Bild: Claus Harmsen (9/2005, stones & art)

Bremen, Riensberger Friedhof

Klausjürgen Wussow

 Bild: Herbert Greite

 

Deutscher Schauspieler; der Sohn eines Lehrers wuchs in Lünen und im mecklenburgischen Waren auf und kam schon als Schüler an das Theater von Schwerin. 1948 begann er seine Schauspielausbildung an der Schule des Berliner Hebbel-Theaters. Anschließend erhielt er ein Engagement am Theater am Schiffbauerdamm, dem späteren Berliner Ensemble; danach folgten Engagements in Düsseldorf, Köln, Zürich und am Residenztheater in München. Von 1965 bis zu seiner “TV-Einberufung als Chefarzt Dr. Brinkmann” in die Leitung der Schwarzwaldklinik gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, an dem er mit großem Erfolg viele Rollen spielte. In den 1970er Jahren spielte er für das ZDF in den Fernsehserien Kurier der Kaiserin und später Sergeant Berry, stieg aus dieser Serie jedoch nach zwölf Folgen aus Sorge um seinen Ruf als erstzunehmender Schauspieler aus; Harald Juhnke spang für ihn ein. Im Oktober 1985 wurde dann die erste von insgesamt 70 Folgen der TV-Serie Schwarzwaldklinik ausgestrahlt, die bis 1989 lief. Von 1996 bis 1998 zog er erneut den weißen Kittel an und spielte einen Arzt in der Serie Klinik unter Palmen. Außerdem erfolgten Auftritte in den Serien Tatort und Traumschiff. Wussow, der viermal verheiratet war und mit zwei seiner Frauen erbitterte Auseinandersetzungen ausfocht, beschäftigte aber auch intensiv die Boulevardpresse mit seinen Ehen.

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Wera Fjodorowna Komissarschewskaja [russ. Вера Фёдоровна Комиссаржевская]

            

Russische Theaterschauspielerin; seit 1896 spielte sie als eine der bedeutensten Miminnen der Jahrhundertwende vom 19. auf das 20. Jahrhundert am Alexandrinskij-Theater in Sankt Petersburg. Gleich zu Anfang spielte sie dort in Anton Tschechows Drama Чайка(Tschaika. dt. Die Möwe) die Rolle der Nina Zaretschnaja, die zu einem ihrer Triumphe wurde. Allerdings mißlang die Premiere, die 1996 im Alexandrinskij-Theater stattfand, so daß Tschechow erschreckt die Szenerie verließ und später schrieb: “Selbst mit Madame Kommissarschewskajas Darstellung war es nicht weit her, obwohl sie bei einer der Wiederholungen so großartig agierte, daß das Publikum auf seinen Plätzen weinend mit gebeugten Köpfen saß”. 1904 gründete sie ihr eigenes Theater, das sich als sehr erfolgreich darin erwies, die Ideen des russischen Symbolismus unter der Aristokratie zu verbreiten. Das Theater wurde 1906 von Wsewolod Meyerhold geleitet; aber seine eigenwilligen Vorstellungen führten im darauffolgenden Jahr zum Bruch mit ihr. Wera Komissarschewskaja starb auf einer Tournee in Zentralasien an Pocken. Erschüttert von ihrem frühen und plötzlichen Hinscheiden verfaßte einer ihrer glühenden Bewunderer, der Schriftsteller Alexander Blok, einige ergreifende Gedichte. 1980 wurde in der Sowjetunion ein Film über sie gedreht, in dem sie von Natalia Saiko dargestellt wurde, und im heutigen Sankt Petersburg trägt ein Theater ihren Namen.

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Bild: Alex Bakharev (06/2006) Wikipedia.org
Bilder: Berhard Rosinski (06/2007)

DaisyMargarete Spies

 

 

Deutsche Tänzerin und Choreographin; die Schwester des Komponisten Leo Spies wuchs als Tochter eines deutschen Kaufmanns in Moskau auf. Früh schon wurde sie an die Musik herangeführt. Als Ballettchefin und Choreographin war sie später in Weimar, Leipzig, an der Deutschen Staatsoper in Berlin, im Berliner Friedrichstadtpalast und im Landestheater Linz und außerdem als Choreographin und Tanzpädagogin an der Wigmannschule und der Akademie der Künste in Berlin und am Operettenhaus in Hamburg tätig. Ursprünglich vom Deutschen Ausdruckstanz Mary Wigmans und Rudolph von Labans kommend, hatte sie bei Victor Gsovsky das klassische russische Ballett kennengelernt. Daisy Spies war nach Mary Wigman, Valeska Gert, Gret Palucca und Tatjana Gsovsky die letzte Vertreterin der großen Zeit des deutschen Balletts der 1920er Jahre.

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Frank Beyer

 

 

Deutscher Filmregisseur; der Sohn eines kaufmännischen Angestellten studierte Theaterwissenschaften und wurde 1951 Dramaturg und Regieassistent am Kreistheater Glauchau. Seine Ausbildung zum Regisseur absolvierte er in Prag an der dortigen Filmhochschule. Während seiner Studienzeit war er bereits Regieassistent von Kurt Maetzig. 1957 ging er als Regisseur an das DEFA-Spielfilmstudio und gab sein Debüt mit dem Film Mutter, der bereits auf eines seiner großen Themen hindeutete: Die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich. Dem Film Fünf Patronenhülsen (1960) über den Spanischen Bürgerkrieg folgte Nackt unter Wölfen (1962). Berühmt wurde er jedoch mit dem nach einem Roman von Erik Neutsch produzierten und 1965 in der DDR verbotenen Defa-Film Spur der Steine mit Manfred Krug als anarchistischem Brigadeführer und dem nach dem Roman von Jurek Becker entstandenen Film Jakob der Lügner (1974), der Beyer über die Grenzen der DDR hinaus bekanntmachte und für den er eine Oscar-Nominierung erhielt. Nach dem Ende der DDR verfilmte er Erich Loests Roman Nikolaikirche über die Massendemonstrationen in Leipzig im Herbst 1989. Beyer gehörte zwar zu den bedeutendsten Regisseuren der DDR-Filmgesellschaft DEFA, wurde aber, da er immer wieder mit seinen Filmen unbequeme Fragen stellte, auch den Alltag der DDR und die Rolle von Staat und Partei kritisch beleuchtete, bei der DEFA mit Drehverbot belegt und aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) ausgeschlossen. Erst in den 1980er Jahren erhielt er wieder Dreherlaubnis und durfte jetzt sogar im Westen drehen. Die geplante Fernsehverfilmung des Uwe-Johnson-Romans Jahrestage, brach er 1998 kurz vor Beginn der Dreharbeiten ab, da es zu einem Zerwürfnis mit der Produktionsfirma kam.

Filme u.a.: Der König und sein Narr, Der Aufenthalt (1982).

Auszeichnungen u.a.: Bundesfilmpreis (1999).

Autobiographie: Wenn der Wind sich dreht.

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Berlin, Friedhof Dorotheenstädt.u. Friedrichswerdersche Gemeinde

Bild: Berhard Rosinski (06/2007)

Sankt Petersburg, Tichwiner Friedhof am Aleksander Newskij Kloster

Bild: Dieter Müller (06/2010)

Berlin, Friedhof Dorotheenstädt.u. Friedrichswerdersche Gemeinde

Berlin OT Charlottenburg, Waldfriedhof Heerstr

Hinweis: Links neben Frank Beyers Grabstätte befindet sich diejenige des Schauspielers Otto Sanders.

Marianne Kiefer

 

 

Deutsche Schauspielerin; Tochter eines Künstlerehepaares; nach absolviertem privatem Schauspiel- und Ballettunterricht wirkte sie 1945 zunächst als Tanzsoubrette in Dresden, dann folgten Engagements in Köthen, Eisleben sowie Tourneen durch die Deutsche Demokratische Republik (DDR). 1968 wurde sie Mitglied des Ensembles des Berliner Friedrichstadt-Palastes, dem berühmten in Ost-Berlin gelegenen Revuetheater. Später war sie dann Mitglied des Schauspielerensembles des Fernsehens der DDR, wo sie vor allem durch ihre komödiantischen Rollen Bekanntheit erlangte und durch ihre Mitwirkung in Serienfilmen wie in Episoden der Komödie Maxe Baumann und dem Lustspiel Drei reizende Schwestern. Nach der Wende wurde Angebote rar, und ab 1991 trat sie dann zunächst nicht mehr in Fernsehrollen auf; erst 1992 wurde sie durch einen Auftritt in der SendungBoulevard Bio auch den Fernsehzuschauern in den alten Bundesländern bekannt. Sie moderierte dann die NDR-ShowFreut Euch des Nordens, wieder gefolgt dann von diversen Bühnentätigkeiten, wobei sie in verschiedenen Programmen der Komödie Dresden und anderer Theater weiterhin ihre schauspielerischen Fähigkeiten im Komödienfach unter Beweis stellte. 2004 hatte sie in Du bist nur zweimal jung ihre letzte große Theaterrolle.

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Bilder: Klaus Meinert (06/2011)

Zeuthen (Ldkrs. Dahme-Spreewald, (Brandenburg), Friedhof I

Will Tremper

 

 

Deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Journalist; Sohn eines Gastwirts; ließ sich nach dem Abitur im Jahre 1943 bei der deutschen Wehrmacht zum Bildberichterstatter ausbilden und kam kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges noch an die Ostfront. Nach Kriegsende gründete er eine Band und trat mit ihr als Pianist in englischen und französischen Offiziersklubs auf. Danach arbeitete er zunächst als Volontär, aber bald schon als Reporter beim in der geteilten Stadt Berlin erscheinendenTagesspiegel. Wegen Verbreitung falscher Informationen an den US-amerikanischen GeheimdienstCIA (Central Intelligence Agency) mußte er im Sommer 1947 für mehrere Monate ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung war er dann u.a. als Pressephotograph und Journalist tätig; er arbeitete u.a. für die Zeitschriften Bunte und das Wochenmagazin Stern, für das er ab 1957 tätig war und in dem er die Serie Deutschland deine Sternchen unter dem Pseudonym Petronius veröffentlichte, die dem Magazin zwar eine hohe Auflage bescherte, aber auch zahlreiche Prozesse auslöste. Von 1968 bis 1973 war Will Tremper Chefredakteur der Zeitschrift Jasmin, und seit 1978 schrieb er auch für das Boulevardblatt Bild am Sonntag Kolumnen (Tremper blieb in der Nachkriegszeit auch weiterhin, insbesondere mit seinen Artikeln, umstritten). 1960 drehte er seinen ersten Film, den Ost-West-”Western”Flucht nach Berlin, dem 1963 Die Endlose Nacht, mit den Darstellern Karin Hübner, Louise MartinHarald Leipnitz und Hannelore Elsner, folgte und der ihm Anerkennung durch die Kritik brachte. Zuvor hatte er bereits für den FilmDie Halbstarken (1956), in dem Horst Buchholz und Karin Baal (*1940) die Hauptrollen spielten, und ebenfalls mit Buchholz für die Filme Endstation Liebe (1958) und Nasser Asphalt (1958) die Drehbücher verfaßt. In seinem Filmdrama Playgirl (1966), eine Milieustudie der 1960er Jahre in Berlin, in dem auch Paul Kuhn einen kurzen Auftritt als Sänger und Pianist hatte, spielte an der Seite von Harald Leipnitz und Paul Hubschmid Eva Renzi die junge Protagonistin Alexandra Borowski, die nach der Methode "try-and-error” den Mann fürs Leben sucht. Unumstritten war der ”Film voller Überraschungen“ – wie viele von Trempers Arbeiten – nicht; aber ”der Film Playgirl […] ist […] neben Alexander Kluges (*1932) Abschied von Gestern das Beste, was der junge deutsche Film bisher hervorgebracht hat“ urteilte 1966 Uwe Nettelbeck in der Wochenzeitschrift Die Zeit. Ab 1970 war Tremper ausschließlich als Autor tätig - häufig im Auftrag der Medienagentur von Josef von Ferenczy. 1972 erschien sein Buch Das Tall Komplott, das ein Bestseller wurde. Sein Artikel über den Spielberg-FilmSchindlers Liste (1993), der unter dem Titel Indiana Jones im Ghetto von Krakau in der Springer-Zeitung Die Welt veröffentlicht wurde, löste weltweit heftige Reaktionen aus. Für sein Buch Verspätung in Marienborn, der in einer deutsch-französischen Co-Produktion verfilmt wurde, erhielt er 1963 den Preis der deutschen Filmkritiker.

Lebenserinnerungen: Meine wilden Jahre 1993.

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Bild: Heiko Bockstiegel (2000)

Grünwald, Waldfriedhof

Susanne Cramer

      Bild

 

Deutsche Filmschauspielerin; war im Nachkriegsdeutschland zunächst in Nebenrollen in Spielfilmen zu sehen. Bekannt wurde sie dann ab Ende der 1950er Jahre durch ihre Mitwirkung in Filmkomödien wie z.B. in Witwer mit fünf Töchtern an der Seite von Heinz Erhardt, Kindermädchen für Papa gesucht (1957) mit Claus Biederstaedt (*1928), Drei Mann in einem Boot (1961) mit Hans-Joachim Kulenkampff, Heinz Erhardt und Walter Giller oder dem Musikfilm Der lachende Vagabund mit dem Schlagersänger Fred Bertelmann. In dem Streifen Kleines Zelt und große Liebe (1956), ein Liebesfilm ganz nach dem Geschmack des Kinopublikums der 1950er Jahre mit einem Happy End, konnte sie an der Seite von Biederstaedt und Hans Nielsen ihren hinreissenden Charme ausspielen. 1962 drehte sie dann beim NDR mit Georg Thomalla ihren letzten Film in Deutschland, den Fernsehfilm Nie hab ich nie gesagt. Sie verließ Deutschland, ging nach Hollywood, wo sie 1966 den US-amerikanischen Schauspieler Kevin Hagen (*1928, †2005) heiratete. Nach ihrem Umzug nach Hollywood drehte sie nur zwei Kinofilme, Bedtime Story (1964, dt. Zwei erfolgreiche Verführer) mit Marlon Brando und David Niven und Dear Brigitte (1965, dt. Geliebte Brigitte) an der Seite von James Stewart, wurde in letzterem aber in der Darstellerliste nicht erwähnt. Aber sie trat in Fernsehserien auf, u.a. in der Western-Serie Bonanza, in Solo für O.N.C.E.L., in zwei Perry Mason-Episoden, The Case of a Place Called Midnight und The Case of the Fugitive Fraulein, oder der Sitcom Hogan’s Heroes (dt. Ein Käfig voller Helden). Miit 20 Jahren heiratete sie den 16 Jahre älteren Schauspieler Hermann Nehlsen, der ihre Karriere unterstützte;  die Ehe scheiterte jedoch nach kurzer Zeit, und sie unterhielt eine Beziehung zu Claus Biederstaedt, die in zwei Suizidversuchen in einem Berliner Hotel endete. Auch ihre zweite Ehe, die sie 1957 mit ihrem Kollegen Helmut Lohner eingegangen war, wurde nach nur fünf Monaten geschieden; danach heiratete das Paar erneut, um sich anschließend nach kurzer Zeit wieder offiziell zu trennen.

Ein einschneidendes Erlebnis für sie war ihr Besuch in München im Jahre 1966, als sie Renate Ewert in deren Wohnung besuchen wollte und diese - bereits seit sechs Tagen oder länger - tot in ihrer Wohnung vorfand.

Susanne Cramers früher Tod im Alter von noch nicht einmal 33 Jahren gab daher immer wieder Anlaß zu Spekulationen; so hieß es, sie habe einen weiteren Suizidversuch unternommen. Offiziell hatte sich Susanne Cramer Ende 1968 in eine private Klinik in Hollywood begeben, um eine Lungenentzündung behandeln zu lassen; es scheint so, als habe ein ärztlicher Behandlungsfehler ihren Tod verursacht.

Filme u.a.: Die gestohlene Hose (1956), Ferien auf der Sonneninsel (1957), Kindermädchen für Papa gesucht (1957), Der Greifer (1958), Schwarze Nylons - heiße Nächte (1958), Nick Knattertons Abenteuer (1959), Ich möchte mit Dir leben (1959), Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (1961).

Inschrift: “Und denken wir an Susanne in der Nacht – so sind wir um den Schlaf gebracht...” Sleep Well My Angel

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Bild: Carolyn Alves (07/2011)

Los Angeles, Forest Lawn Memorial Park (Hollywood Hills)

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Bild: Reinhard Finkskes (0/2019)
Theater / TV / Film / Show CXXI

Omnibus salutem!