Sainte-Geneviève-des-Bois, Russischer Friedhof

Rudolf Gametowitsch Nurejew [russ. Рудо́льф Хаме́тович Нуре́ев]

Bild: Claus Schulz mit Meistertänzer Claus Schulz

 

Österreichischer Tänzer und Choreograph russischer Abstammung; erhielt seine Ballettausbildung von 1955 bsi 1958 an der Ballettschule in Sankt Petersburg und wurde dort am Kirow-Ballett des Staatlichen Akademischen Marien-Theaters Solotänzer. Während eines Gastspiels in Paris 1961 bat er dort um politisches Asyl. Ab 1963 war er Mitglied des britischen Royal Ballet, wo er zusammen mit Margot Fonteyn große Erfolge hatte, tanzte danach am American Ballet Theatre, der Martha Graham Compagnie und in anderen Ballettensembles. 1982 wurde Nurejew österreichischer Staatsbürger, war von 1983 bis 1989 künstlerischer Leiter des Pariser Opernballetts. Nurejew gilt auch heute noch als einer der virtuosesten und charismatischsten Tänzer seiner Generation und gab durch Rekonstruktionen klassischer Choreographien dem Ballett des 20. Jahrhunderts wichtige Impulse. Sein Leben stand im Mittelpunkt des Film I Am a Dancer (1973). Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er als Hauptdarsteller in dem Spielfilm Valentino (1976) und an der Seite Nastassia Kinski in Exposed (1983, dt. Gefährliches Dreieck) bekannt. 1979 inszenierte er Jacques Offenbachs Oper Hoffmanns Erzählungen. 1989 erwarb Rudolf Nurejew die vor der Küste Amalfis gelegene Insel Li Galli, die bereits der griechische Geograph Strabon (63–19 v. Chr.) erwähnt hatte; 1924 hatte der russische Choreograph und Tänzer Léonide Massine (*1895, †1979) die Insel erworben.

Nurejew starb an den Folgen der Immunschwäche Aids.

Die vor der amalfischen Küste gelegene Insel Li Galli (Bild: Dr. Herta Lepie, 06/2015)

Literatur: Autobiographie Nurejew (1962).

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Bild: Martina Schulz

Sergej Fjodorowitsch Bondartschuk

Sowjetischer Filmregisseur und Schauspieler; studierte an der Schauspielschule in Rostow am Don und der Moskauer Filmhochschule bei Sergej Gerasimow (*1906, †1985) und dessen Frau Tamara Makarowa (*1907, †1997) und hatte im selben Jahr in Gerasimows Film Молодая гвардия (1948, dt. Die neue Garde) sein Debüt als Darsteller. Ab den 1940er Jahren bis Mitte der 1980er Jahre war er eine der führenden Persönlichkeiten des sowjetischen Films, spielte oftmals patriotische Heldenrollen. Den internationalen Durchbruch als Regisseur erzielte er 1966 mit der Adaption von Leo Tolstois Roman Война и мир (Wojna i mir, dt. Krieg und Frieden), in dem er außerdem Tolstoi und seine Frau dessen Frau darstellte. Insgesamt wirkten 100.000 Komparsen in dem Leinwandepos mit.

Filme u.a.:

Auszeichnungen u.a.: Oscar (für Krieg und Frieden)

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Moskau, Friedhof am Neujungfrauenkloster

Bild: Martina Schulz

Wladimir Semjonowitsch Wysotzkij

Russischer Schauspieler und Dichtersänger; Sohn einer Moskauer Interlektuellenfamilie; studierte urspr. Bauingenieurswesen, brach das Studium jedoch im Januar 1956 ab und schrieb sich an der Maxim-Gorki-Schauspielschule in Moskau ein. 1959 hatte er sein Kinodebut in Die Gleichaltrigen. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlangte er als gitarrespielender Funker Wolodja in Vertikal (1966). 1961 schrieb er sein erstes Lied Die Tätowierung (inges. schrieb er über 1000 Lieder). Seine zur Gitarre vorgetragenen schmucklosen Lieder und Balladen wirkten durch ihre Wahrhaftigkeit und Poesie des Alltäglichen. 1964 ließ er sich erstmals wegen seiner Alkoholsucht behandeln. Im Juli 1969 wurde er für klinisch tot erklärt, als ihm unter Alkoholeinfluß eine Ader geplatzt war. Auf Intervention der Partei verlor er im März 1968 seine Festanstellung beim Taganka-Theater, wird jedoch kurz drauf wieder eingestellt (er war mittlerweile zum Idol geworden), obwohl in der Zeitung Sowjetrußland ein vernichtender Artikel mit dem Titel “Was bezweckt Wysotzkij?” erschien. Wysotzkij starb an Herzversagen u.a. wohl auch weil er ab 1977 Drogen nahm. Wysotzkij war zweimal verheiratet: ab Mai 1958 mit seiner Kommilitonin Isolde Schukow, ab 1.12.1969 mit der französischen Schauspielerin Marina Vlady (*10.3.1938 in Clichy).

 

 Todesanzeige

 

Filme u.a.: Flug 713 bittet um Landeerlaubnis (1962), Die Lebenden und die Toten (1962), Auf der Straße von morgen (1965), Ich stamme aus der Kindheit (1966), Der vierte Mann (1974), Der Treffpunkt darf nicht geändert werden (1979).

Werke u.a.: Nerv (1981), Zerreißt mir nicht meine silbernen Saiten (1989). 

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Moskau, Wagankowskoje-Friedhof

Erich Engel

 

Deutscher Theaterspielleiter und Regisseur; besuchte in seiner Heimatstadt die Kunstgewerbeschule, arbeitete kurz als Journalist und absolvierte am Thalia Theater eine Schauspielausbildung. Verbrachte viele Jahre in Wanderbühnen. Kurzeitig (1917/18) war Engel Dramaturg am Schauspielhaus in Hamburg und wechselte danach an die Kammerspiele. Seit dieser Zeit arbeitete er ausschließlich als Regisseur. Nach einem kurzen Zwischenspiel am Bayerische Staatstheater in München wechselte 1924 er nach Berlin zum Deutschen Theater, wo er u.a. Stücke von Ernst Toller und Georg Kaiser inszenierte. Berühmt wurde Engel jedoch mit der Inszenierung und Uraufführung Bert Brechts Dreigroschenoper am 28.8.1928 im Theater am Schiffbauerdamm. Er führte in der Folge alle Brecht-Stücke auf. Ab Beginn der 1930er Jahre arbeitete er auch für den Film (Der Maulkorb, 1938; Affäre Blum, 1948; Der Biberpelz, 1948; Der fröhliche Weinberg, 1952). Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde Engel Intendant der Münchner Kammerspiele, drehte 1947 die ersten Filme für die DEFA und verlegte den Schwerpunkt seiner Theaterarbeit auf den Ostteil Berlins.

Auszeichnungen u.a.: Nationalpreis der DDR.

Inschrift: Wir, so gut es gelang, haben das Unsre getan. Hölderlin

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Berlin, Friedhof Dorotheenstädt.u. Friedrichswerdersche Gemeinde

Helene Weigel

Porträt aus Copyrightgründen leider nicht verfügbar

 

 

 

Deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin; seit 1928 mit Bert Brecht verheiratet, dem sie trotz seiner zahreichen Affairen verbunden blieb. Ab 1949 war sie Intendantin des Berliner Ensembles; in ihrem Paradestück als Mutter Courage (1949) in Brechts Stück vereinigte sie die Darstellungsweise des epischen Theaters mit der Ausdruckskraft ihrer starken Persönlichkeit.

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Günther Simon

Deutscher Schauspieler (DDR); Sohn eines Bankkaufmanns; nahm bereits während der Gymnasialzeit privaten Schauspielunterricht, wurde eingezogen und spielte in amerikanischer Gefangenschaft im Lagertheater. Nach dem Krieg nahm er am Berliner Hebbel-Theater Schauspielunterricht und arbeitete danach an verschiedenen Theatern, ab 1950 in Berlin, dann v.a. beim Spielfilm. Bekannt wurde er durch die Rolle des Ernst Thälmann in den beiden von Kurt Maetzig inszenierten Filmen (1954/55), spielte auch später v.a. Arbeitergestalten und revolutionäre Kämpfer, aber dann auch zunehmend in Komödien und Kinderfilmen, insgesamt wirkte er in mehr als 45 Spiel- und Fernsehfilme mit.

Filme u.a.: Tinko (1957), Meine Frau macht Musik (1958), Der schweigende Stern (1960), Der Traum des Hauptmann Loy (1961), Der Reserveheld (1965), Alfons Zitterbacke (1966), Jeder stirbt für sich allein (1970).

Auszeichnungen:

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Bild: Matthias Kohler
Bild: Josef Aschenbrenner (07/2005)
Bild: Martina Schulz
Bild: Alexander Krischnig (01/2008)
Bilde: Josef Aschenbrenner (08/2008)
Bild: Martina Schulz (2003)

Berlin, Friedhof Dorotheenstädt.u. Werdersche Gemeinde

Berlin, Friedhof Dorotheenstädt. u. Friedrichswerdersche Gemeinde

Bild: Kay (04/2011)
Bild: Bernd Wolter (05/2012)
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Hinweis: Die Gestaltung seines Grabes hat Nurejew noch auf seinem Krankenbett selbst entworfen.

Otto Hermann August Stoeckel

 

 

Deutscher Schauspieler; Sohn eines Friseurs nahm nach dem Schulabschluß und dem Besuch eines Lehrerseminars Schauspielunterricht am Hoftheater Weimar und privat bei Dagobert Neuffer. Es folgten danach Engagements an Theatern in Hanau, Darmstadt, Freiburg im Breisgau, München, Düsseldorf, Leipzig, Dresden und das Deutsche Theater in New York. Ab Anfang der 1930er Jahre war Stoeckel, der als Charakterdarsteller seine, sich über einen Zeitraum von 60 Jahren erstreckende Karriere als jugendlicher Held begann und später in das Fach der Bonvivants schlüßfte, in Berlin als Theaterschauspieler tätig. Zu jener Zeit begann er als Nebendarsteller in Spielfilmen mitzuwirken, nachdem er bereits zuvor in einigen Stummfilmen zu sehen war. Er verkörperte Direktoren und Personen aus der Gesellschaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er am Theater als Regisseur, war er vorwiegend als Synchronsprecher engagiert. Außerdem wirkte er für den RIAS und SFB bei Hörspielproduktionen mit.

Filme u.a.: Der Weg zum Licht (1923), Ein Kind ist vom Himmel gefallen (1933), Es gibt nur eine Liebe (1933), Barcarole (1935), Mädchenjahre einer Königin (1936), Die gläserne Kugel (1937), Fünf Millionen suchen einen Erben (1938), Bismarck (1940), Rembrandt (1942), Großstadtmelodie (1943), Das Leben geht weiter (1945), Das kalte Herz (1950), Herr über Leben und Tod (1955), Der tolle Bomberg (1957).

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1907 im Schauspielhaus Düsseldorf mit den Schauspielerinnen Marinanne Kwast, Antonia Ernau, Elisabeth Huch, Hermine Körner, Fanny Ritter und Eva Speyer, mit der er verheiratet war.

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Bilder: Ulrich Farwick (09/2015)

Berlin OT Charlottenburg, Waldfriedhof Heerstr

Oscar Sabo

 

 

Österreichischer Schauspieler; nach einer Ausbildung am Stern'schen Konservatorium in Berlin im Geigenspiel wirkte er ab 1900 als Laiendarsteller in Theaterstücken, bevor er von Max Reinhardt entdeckt und an das Berliner Theater engagiert wurde. Vor allem wirkte er als Sänger in Possen und Operetten mit. Besonderen Erfolg hatte er 1912 in den beiden Operetten von Walter Kollo Große Rosinen und Filmzauber. Gemeinsam mit er Sängerin Lisa Weise war er 1912 Erstinterpret Kollos populären Marschliedes Untern Linden. Sein Filmdebüt hatte er bereits 1910 als Hauptdarsteller in dem Kurzfilm Die böse Schwiegermutter; in Deutschland drehte er mit Hanni, kehre zurück! Alles vergeben! seinen ersten Film 1914. Nach dem Aufkommen des Tonfilm war Sabo ein vielbeschäftigter Nebendarsteller: Er verkörperte in seinen Rollen die “kleinen” Leute, die Dienstleister der bürgerlichen Gesellschaft.

Filme u.a.: Der falsche Prinz (1922), Wer wagt – gewinnt (1935), Die göttliche Jette (1937), Urlaub auf Ehrenwort (1937), Die Frau ohne Vergangenheit (1939), Blutsbrüderschaft (1941), Ein schöner Tag (1943), Wiener Mädeln (1949), Eva im Frack (1951), Der schweigende Engel (1954), Die Drei von der Tankstelle (1955), Stresemann (1956), Die Christel von der Post (1956).

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Bilder: Ulrich Farwick (09/2015)

Berlin OT Charlottenburg, Waldfriedhof Heerstr

Günter Haack

 

 

Deutscher Schauspieler; nahm nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg Schauspielunterricht in Berlin und spielte anschließend am Deutschen Theater und an der Volksbühne. Daneben war er auch beim Rundfunk und am Berliner Kabarett Lachbrett tätig. In dieser Zeit wurde auch die DEFA auf ihn aufmerksam. Einen großen Publikumserfolg erzielte er mit der Rolle des Tischlergesellen Peter Iwanow in der Verfilmung der komischen Oper Zar und Zimmermann (1956) von Albert Lortzing. Auch als Lehrer Kiepe in dem Film Vergeßt mir meine Traudel nicht (1967) bei dem Kurt Maetzig die Regie führte, begeisterte er das Kinopublikum. Endgtig zum einem Publikumsliebling wurde er dann in der Rolle des Gefreiten Zimmer, der in einem kleines Grenzdorf in Thüringen seinen Dienst tut, in Zu jeder Stunde (1959) Seine Karriere wurde abrupt unterbrochen, als er in angetrunkenem Zustand einen Autounfall verursachte und sich von der Unfallstelle entfernte. Die vom Gericht verhängte Freiheitsstrafen büßte er - freiwillig - in einem Untertagebergbau ab. Nach seiner vorzeitigen Entlassung gelang es ihm, seine Schauspielkarriere fortzusetzen.

Günter Haack starb im Alter von nur 36 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls, bei dem er mit Kollegen als Beifahrer in dem Wagen saß; mit ihm verlor auch der Sänger Manfred Raasch das Leben.

Filme u.a.:  Carola Lamberti - Eine vom Zirkus (1954), Das Fräulein von Scuderi (1955), Die Glocke von Coruptica (1956), Die Liebe und der Co-Pilot (1961), Gewissen in Aufruhr (1961), Auf der Flucht erschossen (1962), Christine (1963).

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Bild: Dirk Gebauer (04/2014)

Berlin-Lichtenberg, Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Ortrud Elsa Elisabeth Beginnen

 

 

Deutsche Film- und Theaterschauspielerin; wuchs als uneheliche Tochter einer Chorsängerin und glühenden Verehrerin Richard Wagners nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bei ihren Großeltern in Schleswig-Holstein auf. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändler, hatte aber das Ziel im Auge, Schauspielerin zu werden, das sie auch verfolgte, nachdem sie Vorsprechen in einer Schauspielschule in Hamburg gescheitert war. Nach ihrer Übersiedlung nach Westberlin im Jahre 1964 wurde sie dort von dem französischen Regisseur Paul Vasil für die Bühne entdeckt und konnte bereits im Folgejahr in dem Stück Messerköpfe des Dramatikers Marcel Aymé ihr Theaterdebüt geben. 1970 übernahm sie gemeinsam mit Vasil die Leitung des Westberliner Off-Theaters Reichskabarett, an dem sie große Erfolge feierten, u.a. mit Vita dolorosa, Dracula, Auf, auf zum Forum! und zur regelrechten Muse der 1968er Off-Szene reüssierte: ihr sogenannter ”Trivialtheater-Stil“ bescherte ihr den ironischen Spitznamen ”Die Duse vom Ludwigkirchplatz“ Später tourte sie mit eigenen Programmen durchs Land: Letzte Rose, Mein Freund Rudi und mit ihrer Kriegsrevue Fronttheater, die 1974 international Beachtung fand. Und sie interpretierte auf ihre eigene, ironische Art klassisches deutsches Liedgut.

Ortrud Beginnen spielte u.a. am Staatstheater Stuttgart, von wo aus sie Claus Paymann an das Schauspielhaus Bochum folgte und dort wichtige Bühnenrollen in Stücken von Gotthold Ephraim Lessing, Bert Brecht und Herbert Achternbusch (*1938) übernahm, am Hamburger Schauspielhaus, dessen Ensemble sie mit Unterbrechungen von 1989 bis 1992 angehörte und wo sie in Henrich von Kleists Amphytrion, Thomas Bernhards Theatermacher, Pohls Karate-Billi oder in Anton Tschechows Kirschgarten das Publikum begeisterte, und am Wiener Burgtheater. Sie war auch in einer Reihe von Filmen und Fernsehproduktionen zu sehen; ihr erster, 1966 in schwarz-weiß auf dem Hambuger Kiez gedrehter 2-Personen-Film war der Streifen Jimmy Orpheus - der Debütfilm von Regisseur Roland Klick. Oftmals war sie auch in Gastrollen in Episoden von Fernsehserien zu sehen, so z.B. in der Kultserie des br Kir Royal, Die schnelle Gerdi oder in Bella Block..

1995 kürte sie die Zeitschrift Theater heute zur “Schauspielerin des Jahres".

Film- und Fernsehproduktinen u.a.: Tonys Freunde (1967), Brautwerbung (1971), Einer von uns beiden (1974), Stellenweise Glatteis (1975), Im Himmel ist die Hölle los (1984), Ein Wort für das andere (1985), Das Mädchen mit den Feuerzeugen (1987), Die Geierwally (1987), Der Fluch (1988), Pappa ante portas (1991), Das Schloß (1997).

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Bild: Dirk Gebauer (06/2012)

Hamburg, Friedhof Ohlsdorf

Theater / TV / Film / Show XIII

Omnibus salutem!