Käthe Dorsch

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Deutsche Schauspielerin; die Tochter eines Nürnberger Lebkuchenbäckers besuchte die Handelsschule, erhielt Klavierunterricht und sang fünfzehnjährig im Extrachor des Stadttheaters Nürnberg bei einer Aufführung Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg. In Nürnberg, dann aber auch in Hanau und Mannheim hatte sie vor allem in Operetten weitere Auftritte. Ihre eigentliche Laufbahn begann 1908, als sie als Operettensoubrette in Mainz in Wiener Blut sang. 1911 ging sie nach Berlin an das Neue Operettentheater und gefolgt von weiteren Engagements am Residenztheater in der Blumenstraße, am Lessingtheater, am Deutschen Theater und am Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. 1927 wechselte sie als Schauspielerin nach Wien und wirkte dort unter anderem am Volkstheater. Von 1939 bis zu ihrem Tod war sie Mitglied des Burgtheaters. Ab 1951 spielte sie auch wieder an Berliner Bühnen. Zuvor hatte sie bereits 1913 in einem Stummfilm (Wenn die Taxe springt) in einer Nebenrollen gespielt. Ab 1931 folgten Tonfilme, in denen sie einige bedeutende Frauenfiguren wie Maria Theresia in Trenck, der Pandur und Friederike Caroline Neuber in dem Streifen Komödianten verkörperte. 1956 löste sie ein größeres Medienecho aus, als sie den Theaterkritiker Hans Weigel in Wien öffentlich ohrfeigte, da er ihr eine unzureichende schauspielerische Leistung vorgeworfen hatte. In dem daraufhin stattfindenden Prozeß wurde sie zu 500 Schilling Strafe bzw. ersatzweise drei Tagen Arrest verurteilt. Im Zuge der “Affäre Dorsch” wurde seinerseits der Regisseur Franz Antel des Antisemitismus bezichtigt, da er Weigel als einen “miesen Juden” bezeichnet hatte.

Verheiratet war Käthe Dorsch von 1920 bis 1928 dem Schauspieler Harry Liedtke.

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Bad Saarow-Pieskow, Friedhof

Berlin, Städt. Friedhof Dahlem (nur Gedenkstein)

Bilder: Matthias Bauer

Leny Marenbach

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Deutsche Schauspielerin; nach ihrem Debüt am Schauspielhaus Essen spielte sie u.a. in Zürich, Wien und München. Ihre erste Filmrolle bekam sie 1935 in dem Film Jana, das Mädchen aus dem Böhmerwald; in ihrem zweiten Film spielte sie 1936 an der Seite von Heinz Rühmann in Wenn wir alle Engel wären und wurde über Nacht populär, so daß man sie noch für zwei weitere Filme mit Rühmann verpflichtete: Der Mustergatte (1937) und Fünf Millionen suchen einen Erben (1938). Trotz einiger Versuche konnte sie nach Ende des Krieges nicht mehr an ihre Vorkriegserfolge im Film anknüpfen und trat in Theatern auf; aber auch daraus zog sie sich - Anfang der 1960er Jahre - weitgehend zurück.

Filme u.a.: Der Etappenhase (1937) Alarm in Peking (1937) Stärker als die Liebe (1938) Ziel in den Wolken (1938), Zentrale Rio (1939) Kornblumenblau (1939), Irrtum des Herzens (1939), Friedemann Bach (1941), Das war mein Leben (1944), Die Wirtin zum Weissen Röss'l (1943) Wie sagen wir es unseren Kindern? (1945), Pole Poppenspäler (1954), Wer seine Frau lieb hat (1954).

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Berlin, Städtischer Waldfriedhof Dahlem

Peter van Eyck eigentl. Götz Peter van Eick

 

US-amerikanischer Schauspieler deutscher Abstammung; nach dem Schulabschluß begann er ein Musikstudium, brach es jedoch zugunsten seiner Reiseleidenschaft ab. Auf einer dieser Reisen blieb er 1937 in New York, wo er sich mit verschiedenen Tätigkeiten durchschlug: er arbeitete für Irving Berlin als Bühnenmanager und Produktionsassistent und wurde für kurze Zeit Regieassistent an Orson Welles' Mercury Theatre und Barpianist. Als er als LKW-Fahrer nach Hollywood kam, traf er dort Billy Wilder wieder, den er aus Deutschland kannte und der ihn zum Schauspieler machte. van Eyck stellte vorwiegend Deutsche dar, vielfach in Nazi-Rollen. Nach seiner Einbürgerung im Jahre 1943 wurde er eingezogen, kam nach Kriegsende als Filmkontrolloffizier nach Deutschland und war bis 1948 Leiter der Filmsektion der US-Streitkräfte. 1949 spielte er in Hallo Fräulein einen amerikanischen Offizier. Internationalen Erfolg errang er in dem Filmstreifen Le salaire de la peur (1952, dt. Lohn der Angst) von Regisseur Henri-Georges Clouzot an der Seite von Yves Montand. In den 1960er Jahren wirkte er u.a. in zwei ursprünglich auf Vorlagen des aus Luxemburg stammenden Schriftstellers Norbert Jacques (*1880, †1954) beruhenden Dr. Mabuse-Filmen mit: In Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (1960) von Fritz Lang, der bereits 1922 Marbuse-Filme gedreht hatte, und unter der Regie von Paul May Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse (1964).

Filme u.a.: The Imposter (1943), Adresse unbekannt (1944), Das Mädchen Rosemarie (1958), Der Rest ist Schweigen (1959), The Longest Day (1962, dt. Der längste Tag), The Spy Who Came in from the Cold (1965, dt. Der Spion, der aus der Kälte kam), The Bridge at Remagen (1969, dt. Die Brücke von Remagen).

Inschrift:

        Though I be dead
        This soil that holds me fast
        Will find me breathe.

            William Faulkner

(Obwohl ich tot bin, wird diese Erde, die mich festhält, mich atmend finden).

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St. Margareten (CH)

Helga Anders

 

Österreichische Schauspielerin und Synchronspecherin; Tochter eines Skilehrers, wuchs nach der Scheidung ihrer Eltern bei ihrer Mutter auf; besuchte eine Ballettschule und trat schon im Alter von acht Jahren in der Rolle des Heinerlein in Leo Falls Operette Der fidele Bauer auf. Später spielte sie dreizehn Jahre an einem Bauerntheater in Tegernsee, wo sie die Drehbuchautorin Maria von der Osten-Sacken entdeckte und sie für ihre erste Filmrolle vermittelte, als "Helgi" Anders neben Heinz Rühmann in dem Spielfilm Max, der Taschendieb (1962). Im selben Jahr war sie in der ersten deutschen Fernsehverfilmung von Peter Pan in der Rolle der Wendy neben Michael Ande (*1944) in der Titelrolle zu sehen. Einem breiteren Publikum wurde sie allerdings erst durch ihre Mitwirkung an verschiedenen Fernsehserien wie Die Unverbesserlichen, Der Forellenhof, Die Powenzbande oder Der Trotzkopf bekannt. Sie war aber auch in einigen Folgen der bekanntesten Fernsehkrimis zu sehen: Der Kommissar, Tatort, Der Alte und Derrick. Für die Hauptrolle in Mädchen, Mädchen (1966), dem ersten Spielfilm des Regisseurs Roger Fritz (*1936), den sie 1967 heiratete, erhielt sie im selben Jahr für ihre Darstellung der Angela den Bundesfilmpreis. In der Zeichentrickserie Die Biene Maya verlieh sie der Maya ihre Stimme. In der Zeichentrickserie Pinocchio sprach sie ebenfalls die Hauptrolle und den Krüme in der Trickserie Nils Holgerson nach Motiven aus Selma Lagerlöfs Nils Holgerssons underbara resa genom Sverige (1906/07, dt. Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen). Insgesamt wirkte Helga Anders, die vorzeitig an Herzversagen verstarb, in ca. 150 Spiel- und Fernsehproduktionen mit und stand in ca. 40 Rollen auf der Theaterbühne.

Filme u.a.: Tätowierung (1967) Zuckerbrot und Peitsche (1968), Ansichten eines Clowns (1976).

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Gmund am Tegernsee

Bilder: Matthia Bauer (04/2007)
Bilder: Matthias Bauer (08/2007)
Bild: Claus Harmsen (2000, stones & art)
Bilder: Matthias Bauer (05/2006)

Rosa Valetti eigentl. Rosa Vallentin

 

Deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chansonnière; Tochter eines Holzhändlers und Fabrikbesitzers; Schwester des Schauspielers Hermann Vallentin; trat zunächst auf Berliner Vorstadtbühnen auf und wechselte, nachdem sie Kurt Tucholsky kennengelernt hatte und von diesem darin bestärkt wurde, zum Kabarett. Am 23. Dezember 1920 gründete Valetti im 1. Stock des Café des Westens, auch Café Größenwahn genannt, das Kabarett Größenwahn, das sich rasch einem der angesagtesten, sowohl literarisch als auch politische ambitioniertesten Kabaretts in Berlin entwickelte. Zum Ensemble des Kabaretts gehörten u.a. Kurt Gerron, sowie Blandine Ebinger und ihr Ehemann Friedrich Hollaender, die vom Kabarett Schall und Rauch hierher wechselten. Hollaender vertonte für sie das von Kurt Tucholsky verfaßte Antikriegslied Die Rote Melodie, das sie auch später immer wieder bei ihren Kabarettauftritten vortrug. Nur zwei Jahre später mußte das Kabarett allerdings im Zuge der ökonomischen Verwerfungen der Zeit wieder geschlossen werden. Daraufhin wurde sie im März des selben Jahres für ein paar Monate Mitdirektorin des literarisch-politischen Kabaretts Die Rakete, eröffnete aber schon im November 1922 unverdrossen das literarisch-politische Kabarett Die Rampe am Kurfürstendamm, mit dem sie ihre im Kabarett Größenwahn begonnene Arbeit fortsetzen wollte. Aber auch hier mußte sie 1925 aufgeben - nicht zuletzt aufgrund der durch Trude Hesterbergs Wilde Bühne entstandenen Konkurrenz, die diese allerdings bereits Ende 1921 eröffnet hatte.

Bereits seit 1911 wirkte sie auch in Filmen mit und entwickelte sich in der Zeit des Stumm- und des frühen Tonfilms zu einer prägnanten Nebendarstellerin. Ihre erste Hauptrolle hatte sie in Viggo Larsens Film Madame Potiphar. In den folgenden Jahren war sie vorwiegend in Nebenrollen zu sehen. Zu ihren bekanntesten Filme gehören Karheinz Martins expressionistischem Film Das Haus zum Mond (1921), Friedrich Wilhelm Murnaus Tartüff (1925), Josef von Sternbergs Der blaue Engel (1929/30) sowie Fritz Langs M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1931). Ihrer Filmarbeit verdankte sie auch ihre Entdeckung durch Bert Brecht. Am 31. August 1928, dem Tag der Uraufführung von Brechts und Kurt Weills Dreigroschenoper, verkörperte sie unter der Regie von Erich Engel und dem Bühnenbild von Caspar Neher an der Seite ihren Kollegen(innen) Harald Paulsen, Roma Bahn, Kurt Gerron, Erich Ponto und Lotte Lenya die Polly Peachum.

1933, nach der “Machtergreifung” durch die Nationalsozialisten, ging sie in die Emigration nach Wien und spielte dort bis 1935 am Theater an der Josefstadt; zwischendrin, 1934, trat sie noch einmal in Berlin auf, später dann in Prag und 1936 in Palästina, wo sie Abende mit hebräischen Liedern gab.

Filme u.a.: Die Prinzessin und der Geiger (1925), 1928: Spione (1928), Asphalt (1929), Liliom (1934). 

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Bild: Klaus Ernst (08/1996 )

Wien, Feuerhalle Simmering, Urnenhain

Rozsi “RosyBarsony née Róza Sonnenschein

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Ungarische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin; wirkte bereits im Kindesalter bei Kinderaufführungen in ihrer Heimatstadt mit. Ihre eigentliche Karriere begann jedoch erst, als die 1931 in Paul Abrahams Operette Viktoria und ihr Husar die Titelrolle übernahm. Es folgten weitere Erfolge in Abrahams Operetten Die Blume von Hawaii und Ball im Savoy. Sie wurde zu einem gefeierten Soubrette in Revue- und Operettenaufführungen. Beim Film debütierte sie 1932 in Ungarn in dem Streifen A ven gazember. Es folgten Filme in Deutschland, aber sie wirkte auch immer wieder in ungarischen Filmproduktionen mit. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konzentrierte sie sich auf die Bühne, wo sie in verschiedenen Stücken und Operetten mitwirkte; u.a. trat sie am Savoy-Theater in Bukarest auf und arbeitete 1959 am Stadttheater Klagenfurt. Später arbeitete sie auch beim französischen Fernsehen in Paris. Auf die Leinwand kehrte sie nur noch einmal zurück mitScherben bringen Glück/Sieben Jahre Pech (1957). Allerdings war sie noch einmal in der vom Fernsehen übertragenen Operette Mädi von Robert Stolz an der Seite von Johanna Matz (*1932) zu sehen.

Filme u.a.: Ein toller Einfall (1932), Walzerkrieg (1933), Liebe muß verstanden sein (1933), Ball im Savoy (1935), Die entführte Braut (1938).

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Bild: Klaus Ernst (10/2000)

Wien, Döblinger Friedhof

Alfred Schieske

 

Deutscher Schauspieler; Sohn eines Deutschen und einer Französin; nach Schauspielunterricht bei Willy Reichert, gab er 1927 sein Debüt am Landestheater Stuttgart und wirkte anschließend in Heidelberg, Esslingen, Bochum und Köln. 1940 holte ihn Gustaf Gründgens an das Berliner Staatstheater. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wirkte er zunächst in Köln, bevor er von 1947 bis 1950 in Berlin am Theater am Schiffbauerdammin Berlin engagiert war. Es folgten Stationen in Westberlin am Schillertheater und Schloßparktheater, in Düsseldorf, Recklinghausen, Jagsthausen; außerdem wirkte er bei zahlreichen Gastspielen mit. Besonderen Erfolg hatte er in den 1960er Jahren in Berlin und Hamburg als Vater Dolittle in dem Musical My Fair Lady. Bereits seit 1941 war er in Spielfilmen zu sehen, so 1941 in Friedemann Bach, 1948: in dem DEFA-Spielfilm Affaire Blum als Kriminalist Otto Bonte, 1949 in Der Biberpelz. In den 1960er Jahren war er hauptsächlich in Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. in den Literaturverfilmungen der Romane von Hans Fallada Wer einmal aus dem Blechnapf frißt (1961) und Jeder stirbt für sich allein (1962) an der Seite von Edith Schultze-Westrum.

Filme u.a.: Kinder, Mütter und ein General (1955), Das Leben ein Traum (1963), Romulus der Große (1965),

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Bild: Klaus Ernst (08/1996)

Eric Helgar

 

Deutscher Schauspieler, Sänger und Komponist; Sohn eines Opernsängers; bekam schon in jungen Jahren seinen ersten Schallplattenvertrag, trat in den 1930er Jahren mit verschiedenen Orchestern auf und machte zahllose Schallplattenaufnahmen bei Telefunken (bis zum Ende seiner Karriere waren es weit mehr als 1.000 Aufnahmen) . Bekannt wurde er als Gesangsinterpret mit dem in den 1930er Jahren sehr populären Tanzorchesters von Adalbert Lutte; er arbeitete aber auch mit den Orchestern von Will Glahé, Teddy Stauffer und Peter Kreuder. . 1933 hatte er sein Debüt beim Film in dem LeinwandstreifenWas Frauen träumen; 1934 verkörperte er die Hauptrolle in Der Springer von Pontresina, und mit dem in diesem Film interpretierten Lied Wir wollen Freunde sein für’s ganze Leben gelang ihm ein populärer Schlager. Bis 1945 wirkte er in weiteren Filmen mit, u.a. in Gauner im Frack (1937), Friedemann Bach (1941) und Romanze in Moll (1943). Daneben lieh er seine Stimme Schauspielern wie Karl Schönböck im Film Der Blaufuchs (1938).

Filme u.a.: Eine Frau wie Du (1939), Opernball (1939), Die Lady (1964).

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München, Nordfriedhof

Bild: Klaus Ernst (09/1995)

Kurt Paul Felix

 

Schweizer Fernsehmoderator und Fernsehjournalist; wuchs nach der Scheidung seiner Eltern bei Pflegeeltern auf. Schon während der Schulzeit schrieb er Hörspiele, die er auf Tonband aufnahm. 1960 strahlte der Österreichische Rundfunk in seiner Sendung Hallo Teenager von ihm selbst produzierte Tonbandinterviews mit Prominenten aus. Felix, der eigentlich Lehrer werden wollte und in diesem Beruf auch gearbeitet hatte, erhielt noch während seines Militärdienstes den Auftrag, einen Unterhaltungsabend für die Soldaten zu organisieren. Er bewarb sich daraufhin beim Fernsehen und erhielt einen befristeten Vertrag für die Mitwirkung an einer Fernsehsendung. Zuvor - noch während seiner Ausbildung in Kreuzlingen am Lehrerseminar - hatte er immer wieder einmal als Radioreporter und Zeitungsjournalist gearbeitet. 1965 wurde er dann Festangestellter beim Schweizer Fernsehen SF DRS und war dort zunächst als Redakteur in der Abteilung Kultur und Wissenschaft tätig, bevor er 1973 in die Unterhaltungsabteilung wechselte und 1978 Ressortleiter Quiz und Spiele wurde. Als solcher kreierte er einige in der Schweiz beliebte Unterhaltungssendungen (Stöck-Wys-Stich, Grüezi Mitenand, Teleboy). In Deutschland und Österreich wurde er bekannt, nachdem er 1980 die von ihm entwickelte Unterhaltungssendung Verstehen Sie Spaß? im Ersten Deutschen Fernsehen moderierte. Zwischen 1983 und 1990 wirkte auch seine Frau Paola née Del Medico (*1950), die er 1980 geheiratet hatte, in der Sendung mit. Zuvor war sie mit ihrem Mann 1982 bei der Musikshow Lieder gehen um die Welt für den verhinderten Harald Juhnke eingesprungen. Mit Erreichen seines 50. Geburtstages beendete er seine Präsenz vor den Kameras und widmete sich fortan der Ausarbeitung seiner Ideen für neue  Fernsehshows, u.a. der Sendung Ein roter Teppich für … Außerdem arbeitete er als Fernsehkolumnist u.a. bei der Schweizer Illustrierten, beim SonntagsBlick sowie beim St. Galler Tagblatt. Im Jahre 2008 zog er sich ins Privatleben zurück.

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St. Gallen, Ostfriedhof

Berlin-Zehlendorf, Städtischer Friedhof, Onkel-Tom-Str.

Hinweis: Sterbedatum lt. Grabstein: 1.3.1986.

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Bilder: Wolfgang Pusch (07/2016)
Theater / TV / Film / Show XXXVIII

Omnibus salutem!