Jurek BeckerBild: Leon Becker 03/1993

Bild: Leon Becker

 

 

 

 

Deutscher Schriftsteller; war ab 1939 zusammen mit seinen Eltern Insasse des Ghettos von Lodz. Im Alter von fünf Jahren wurde er von ihnen getrennt und kam in das Konzentrationslager Ravensbrück und später in dasjenige von Sachsenhausen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er mit Hilfe eines Suchdienstes ausfindig und mit seinem Vater, der die Hölle von Auschwitz überlebt hatte, zusammengeführt werden, während der Rest der Familie umgebracht worden war. Ab 1945 lebten Becker und sein Vater in Berlin (Ost). 1960 begann er ein kurzes Film-Szenariums-Studium im DDR-Filmzentrum Babelsberg, ab 1962 hatte er eine feste Anstellung als Drehbuchautor bei der DEFA und schrieb Fernsehspiele und Drehbücher. Dort entstand auch sein Roman Jakob der Lügner, der zweimal verfilmt wurde, zuerst von der DEFA (Oscar-Nominierung), dann in Hollywood. 1977 trat er als Vorstand des Schriftstellerverbandes der DDR, zu dem er 1973 gewählt worden war, aus Protest wegen des Ausschlusses Reiner Kunzes (*1933) zurück. 1976 kritisierte er laut und heftig die Ausweisung Wolf Biermanns (*1936) aus der DDR, später ging er selbst, wie auch sein Freund, der Schauspieler Manfred Krug (*1937), in die Bundesrepublik. Dort verfaßte er erfolgreiche Drehbücher für Filme und Fernsehserien, u.a. Liebling Kreuzberg.

Werke u.a.: Irreführung der Behörden (1973), Der Boxer (1976), Bronsteins Kinder (1986).

Auszeichnungen u.a.: Heinrich-Mann-Preis (1971).

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Ludvig Baron von Holberg (seit 1747)

holberg_ludovico_bd pinxit Jørgen Roed (1847)

Dänisch-norwegischer Dichter und Historiker; studierte an den Universitäten von Kopenhagen und Oxford und lehrte ab 1717 an der Universität Kopenhagen als Professor der Metaphysik und später lateinischen Rhetorik und Geschichte. Holberg war als Historiker und Dichter einer der wichtigsten Vertreter der dänischen Aufklärung und schuf auf fast allen Gebieten eine Nationalliteratur in dänischer Sprache. Für das neue dänische Theater in Kopenhagen schrieb er zahlreiche derb-realistische Komödien. Holberg wurde neben Molière der wirkungsvollste Vertreter der nachbarocken klassizistischen Komödie; er schrieb außerdem das komische Epos Peter Paars (4 Bde., 1719/20) sowie den utopischen Reiseroman Nicolai Klims unterirdische Reise (1741).

Werke u.a.: Der politische Kannegießer, Erasmus Montanus (beide 1722/23), Jean de France oder Der deutsche Franzose (1723), Don Ranudo de Colibrados (1745).

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Sorø (Seeland, Dänemark), Klosterkirche

Bilder: Wolfgang Prokosch (08/2007)

Johann Georg August Wirth

                                

Deutscher politischer Schriftsteller; Vater des Nationalökonomen Max Wirth (*1822, †1900): studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen, wo er im Dezember 1817 einer der Mitbegründer der “Erlanger Urburschenschaft” (heute “Burschenschaft der Bubenreuther”) war. Seine juristische Karriere, die er in Schwarzenbach (Saale) begann und seit 1823 in Bayreuth fortsetzte, mußte er allerdings abbrechen, da ihm das Geld für eine Promotion fehlte. 1831 zog er nach München, übernahm dort zunächst die Redaktion der regierungstreuen Zeitschrift Das Inland, gründete dann jedoch die Zeitschrift Deutsche Tribüne, in der er eine liberal-demokratische Richtung vertrat und sich für eine Stärkung der bürgerlichen Rechte einsetzte; das Sprachrohr des “politischen Vormärz” wurde jedoch bereits im März des nächsten Jahres vom Deutschen Bund verboten. Ende Mai 1832 war er Mitorganisator des 27.5. bis zum 30.5.1832 mit 30.000 Teilnehmern stattfindenden Hambacher Festes und war dort der Hauptredner für ein freies und einiges Deutschland; der Deutsche Bundestag reagierte u.a. mit völliger Unterdrückung der Presse- und Versammlungsfreiheit. Da er zur Bildung eines Bundes der Patrioten aufgerufen hatte, wurde er in Untersuchungshaft genommen und nach Zweibrücken gebracht. Dort verfaßte er eine Flugschrift mit seinen politischen Ideen: Die politische Reform Deutschlands. Im Juni 1833 wurde er von einem Geschworenengericht in Landau zwar freigesprochen, aber bereits im November erneut festgenommen und wegen Beleidigung inländischer und ausländischer Behörden zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt, die er in Kaiserslautern absaß. Nach seiner Entlassung im Dezember 1835 wurde er nach Passau gebracht, um dort eine weitere Strafe abzusitzen, konnte jedoch Ende Dezember 1836 nach Frankreich und 1839 in die Schweiz fliehen. In Thurgau redigierte er die in Konstanz erscheinende Deutsche Volkshalle und die Geschichte der Deutschen (4 Bde., 1843-45). 1847 ließ er sich in Karlsruhe nieder. In den preußischen Fürstentümern in die deutsche Nationalversammlung gewählt, verstarb er, geschwächt durch jahrelange Inhaftierungen und Mißhandlungen, jedoch kurz darauf. Die Grabrede hielt der Politiker der Märzrevolution und Abgeordneter der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche, Robert Blum, der trotz seiner Abgeordnetenimmunität wenig später, am 9.11.1848, exekutiert wurde.

 

 

 

 

 

Werke u.a.: Fragmente zur Kulturgeschichte der Menschheit (2 Bde., 1835).

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Frankfurt am Main, Hauptfriedhof

Paul Morand

 

Französischer Schriftsteller und Diplomat; der Sohn des Malers und Zeichners Eugène Morand studierte in Oxford und an der École libre des sciences politiques in Paris. Ab 1913 war er als Diplomat in verschiedenen Ländern tätig. Wegen seiner diplomatischen Tätigkeit für die Vichy-Regierung geriet er ins Kreuzfeuer der Kritiker, ging in die Schweiz, von wo er erst nach seiner Rehabilitierung im Jahre 1953 nach Frankreich zurückkehrte. Gegen den Widerstand Charles de Gaulles wurde er 1968 nach mehrmaligem Scheitern Mitglied der Académie française. Morand verfaßte Gedichte, Reisebücher, Essays, Biographien (u.a. über Guy de Maupassant), Erzählungen sowie zahlreiche Romane über die Gesellschaft der 1920er Jahre; später nahm er sich auch historischer Themen an.

Werke u.a.: L'Europe galante (1925, dt. Faule Zeiten), Bouddha vivant (1927, dt. Der lebende Buddha), Hécate et ses chiens (1954, dt. Die Besessene), Bains de mer, bains de rêve (1960, dt. Aufzeichnungen eines notorischen Schwimmers).

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Hinweis: Obwohl Morand in Paris starb, wurde aufgrund seines Testaments seine Asche in Triest beigesetzt, weil sie mit der seiner hier beigesetzten Ehefrau Hélène vermischt werden sollte.

Triest, Griechisch-orthodoxer Friedhof

Bilder: Fabio Gismano (10/2006)

Thumby OT Sieseby, Friedhof

Bild: KN (21.09.2008)
Bild: KN (14.08.2007)
Bild: KN (14.08.2007)
Bilder: Joe Kissell (08/2007)

Joseph Kessel

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Französischer Schriftsteller; der Sohn eines jüdischen Arztes aus Litauen verbrachte seine ersten Jahre in Argentinien, bevor seine Eltern nach Orenburg (Ural) und schließlich 1908 nach Frankreich zogen, wo Kessel in Paris Abitur machte. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger. Nach dem Ende des Krieges arbeitete er als Journalist und unternahm Reisen u.a. nach Palästina, Berlin und Irland. Erste Werke erschienen in den 1920er Jahren, u.a. der erste Fliegerroman L'équipage (1923). Sein Roman Belle de jour (1928) machte ihn berühmt. Der Roman wurde ebenso verfilmt (1963 mit Catherine Deneuve) wie sein Gesellschaftsroman La Passante du Sans-Souci (1936, dt. Die Spaziergängerin von Sanssouci) 1982 mit Romy Schneider und Michel Piccoli (*1925). Später verfaßte er Abenteuerromane und Reportagen. Nach der Kapitulation Frankreichs im Jahre 1940 schloß er sich der Resistance an. Nach der Befreiung unternahm Kessel, der seine Karriere als Auslandskorrespondent begonnen hatte, wieder Reisen als Berichterstatter. 1958 erschien sein Roman Le Lion (dt. Patricia und der Löwe), der von dem 13-jähriges Mädchen Patricia handelt, das im Nationalpark Kenia lebt und sich mit Tieren unterhalten kann; der Roman wurde 1962 verfilmt. 1962 wurde Kessel in die Académie française gewählt.

Werke u.a.: La règle de l'homme (1928, dt. Das Gesetz der Wüste), L’armée des ombres (1943, dt. Armee im Schatten), Les Amants du Tage (1954, dt. Nächte in Lissabon).

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Paris, Petit Cimetière du Montparnasse

Bild: Alexander Krischnig (08/2007)

Ivo Andric

Serbischer Schriftsteller; studierte nach 1912 - vom Krieg unterbrochen - Slawistik und Geschichte an den Universitäten von Zagreb, Krakau, Wien und Graz. Vor dem Ersten Weltkrieg war er Mitglied einer revolutionär-nationalen Jugendbewegung in Bosnien und Herzegowina. Wegen seiner politischen Betätigungen wurde Andrić von der österreichisch-ungarischen Regierung während des Ersten Weltkrieges in Haft genommen. Im neu gegründeten Königreich von Serbien, Kroatien und Slowenien (dem späteren Königreich Jugoslawien) bekleidete er seit 1921 eine Reihe von diplomatischen Ämtern, u.a. in Rom und Madrid, einschließlich das des Gesandten in Berlin. 1924 promovierte er in Graz. 1939 wurde er Mitglied der Serbischen königlichen Akademie. 1941 trat Andrić von seinem Botschafterposten zurück und verbrachte die Zeit des Zweiten Weltkrieges in Belgrad. Danach avancierte er für einige Jahre zum Vorsitzenden des jugoslawischen, später des serbischen Schriftstellerverbandes. Themen seiner philosophisch geprägten Werken sind überwiegend die Geschichte Bosniens und das dortige Alltagsleben, das er durch den Zusammenstoß der Kulturen des Orients und Okzidents charakterisiert sah. Seinen literarischen Ruf begründete der lyrische Prosatext Ex Ponto (1918), den der Autor während seiner Gefangenschaft verfaßte. Er verfaßte seine Werke in Serbokroatisch, wobei seine Romane, Essays, Erzählungen und Tagebücher durch formvollendeten Sprachgebrauch bestechen.

Werke u.a.: Na Drini cuprija (1945, dt. Die Brücke über die Drina), Gospodjica (1945, dt. Das Fräulein), Travnièka Hronika (1945, dt. Wesire und Konsuln), Zlastavljanje (1950, dt. Die Mißhandlung), Prica o vezirovom slonu (1952, dt. Der Elefant des Wesirs), Aska i vuk. – Knijiga (1960, dt. Aska und der Wolf. Das Buch), Ljubav u kasabi (1963, dt. Liebe in der Kleinstadt), Anikina vremena (posthum 1967, dt. Anikas Zeiten), Price iz detinjstva (posthum 1967, dt. Geschichten aus der Kindheit), Esji i kritike (4 Bde., posthum 1976, dt. Essays und Kritiken), Znakovi pored puta (posthum 1976, dt. Wegzeichen).

Auszeichnungen u.a.: Nobelpreis für Literatur (1961).

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Belgrad, Novo Groblje (Neuer Friedhof)

André Breton

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Französischer Schriftsteller und Kritiker; nach dem Ende des Ersten Weltkrieges prägte er das Literaturkonzept des Pariser Dadaismus in Auseinandersetzungen mit Tristan Tzara und Francis Picabia (*1879 †1953) entscheidend mit. 1924 gründete er die Zeitschrift La Révolution surréaliste, deren Mitherausgeber er bis 1929 war, und war einer der literarischen Hauptvertreter der surrealistischen Bewegung (“Ich bin der Surrealismus”). Von 1927 bis 1935 war er Mitglied der Kommunistischen Partei und setzte sich mit dem Marxismus u.a. im Second manifeste du surréalisme (1930; dt. Die Manifeste des Surrealismus) auseinander. Nach der Besetzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht floh er 1940 in das südfranzösische Marseille und ging von dort über die Antillen nach New York, wo er mit Marcel Duchamp und Max Ernst in der Zeitung VVV publizierten. An Bretons Launenhaftigkeit und dem starren Festhalten an seinen Positionen zerbrach nicht nur seine Freundschaft mit Max Ernst sondern auch diejenige mit Giorgio de Chirico. Nach 1945 kehrte Breton aus seinem New Yorker Exil nach Paris zurück.

Werke u.a.: Nadja (1928), Le surréalisme et la peinture (1928, dt. Der Surrealismus und die Malerei) Position politique du surréalisme (1935), De l'humour noir (1937), Entretiens (1952), Adieu ne plaise (1954), L'art magique (1957), Constellations (1959), La clé des champs (1963, dt. Das Weite suchen).

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Bild: Ryszard Dabek (08/2007)

Paris, Cimetière des Batignolles

Bilder: Hnas-Christian Seidel (04/2012)

Juliette Adam née Lambert

                            1895

Französische Aurorin, politische Aktivistin und Feministin; Tochter eines Arztes; heiratete im Alter von 16 Jahren den Anwalt Alexis La Messine und begann unter diesem Namen zu schreiben. 1859von ihm getrennt und 1867 verwitwet, verwendete sie ihren Geburtsnamen Juliette Lamber. 1868 heiratete sie den 20 Jahren älteren Rechtsanwalt Edmond Adam, einen Abgeordneten der Republikanischen Linken. In den Tagen nach der bitteren und schmachvollen Niederlage des französischen Kaiserreichs im Deutsch-Französischen Krieg drängte sich ihr die Frage auf, wie man die Republikaner stärken könne. So gründete sie einen Salon, zunächst am Boulevard Poissonnière 23, dann ab 1877 am Boulevard Malesherbes 190. Der Salon entwickelte sich unter Mitwirkung von Léon Gambetta, der die monarchistische Mehrheit in der Nationalversammlung vehement bekämpfte,. zu einer aktiven Brutstätte der Opposition gegen Napoleon III.. Dort trafen sich Personen aus Politik, Kunst und anderen gesellschaftlichen Schichten mit republikanischen Ansichten, u.a. Adolphe Thiers, Louis Blanc, Alphonse Daudet, Camille Flammarion, Georges Clemenceau, Sully Prudhomme, Émile de Girardin Gustave Flaubert, Louis de Ronchaud, Victor Hugo, Guy Maupassant, aber auch ausländische Persönlichkeiten wie der russische Dichter Iwan Turgenjew, der sich sich v.a. wegen seiner Liebe zu der bekannten Opernsängerin Pauline Viardot in Frankreich aufhielt, oder der Grieche Dimitrios Vikelas, der sich mit der Möglichkeit der Wiederherstellung der antiken Spiele von Olympia beschäftigte (Juliette Adam widmete ihm ihre Anthologie zeitgenössischer griechischer Dichter, die 1881 veröffentlicht wurde). Nach dem Zusammenbruch des Zweiten Reiches wurden viele ihrer Vertrauten, die regelmäßig ihren Salon aufgesucht hatten, in der neuen Republik wichtige, einflußreiche Persönlichkeiten. Adam nutzte ihren Einfluß und wurde zur Verkörperung der “la Grande Française”, die Frankreich seinen Platz in Europa wieder zurückerobern will; dieses Ziel betrieb sie bis in die Kriegstreiberei und Fremdenfeindlichkeit; so verfaßte Artikel zur Außenpolitik, in denen sie immer wieder den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck angriff und eine Revanche für die Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg forderte; außerdem betrieb sie ein Bündnis mit Rußland. Während der Dreyfus-Affäre agitierte sie gegen Dreyfus als auch dessen Verteidiger.

Aufnahme von Nadar (Ausschnitt).

Die in der von ihr gegründeten La Nouvelle Revue, der sie zwanzig Jahre lang Leben einhauchte, bis sie die Zeitschrift 1899 an Pierre-Barthélemy Gheusi verkaufte, unter dem Pseudonym Comte Paul Vasili 1879 erschienene Artikelserie La Societé Berlinoise, in der in gehässigen Kurzbeschreibungen über Wilhelm II., dessen Frau und dem preußischen Establishment hergezogen wurde, wurde ihr fälschlicherweise zugeschrieben; die Artikel stammten aus der Feder der polnischen Adligen Catherine Radziwill.

Juliette Adam veröffentlichte insbesondere die ersten Romane von Paul Bourget oder Octave Mirbeaus Le Calvaire; auch förderte sie die literarischen Anfänge von Pierre Loti, Alexandre Dumas (fils) und Léon Daudet. Befreundet war Juliette Adam mit George Sand, der Feministinnen und Journalistinnen Julie-Victoire Daubié und Marie-Anne de Bovet.

Im Jahr 1882 erwarb sie das in Gif-sur-Yvette südwestlich von Paris gelegene Landgut der Abtei Notre-Dame und gründete dort eine Dependance ihres Pariser Salons. Im Jahr 1890 öffnete sie den bislang nur ausgewählten Männern vorbehaltenen Salon auch den Frauen und der gesamten Pariser Gesellschaft.

Werke u.a.: Laide (1878), Grecque (1879), Paienne (1882), Idees antiproudhoniennes sur l’amour, la femme et le marriage (1858), Mes premieres armes litteraires et politiques (1904, Mes sentiments et nos idees avant 1870 (1905 , Le roman de mon enfance et de ma jeunesse (7 Bde., 1902–10).

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Paris, Cimetière du Père-Lachaise.

Bild: Pierre-Yves Beaudouin (12/2012) Wikipedia.fr
Bild: Pierre-Yves Beaudouin (12/2012) Wikipedia.fr

Franz von Gaudy

Deutscher Dichter und Novellist;

 

 

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Bilder: Parsifal von Pallandt (11/2020)

Berlin, Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde

Schriftsteller XCIV

Omnibus salutem!