Billy Wilder eigentl. Samuel Wilder

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US-amerikanischer Filmregisseur österreichischer Abstammung; der Sohn jüdischer Eltern wurde bereits von seine Mutter Billie genannt, da sie in ihrer Jugend die Wild West Show von Buffalo Bill gesehen hatte; nach kurzer Arbeit als Journalist in Berlin, wechselte er zum Film, wo er in den 1920er Jahren Drehbücher für UFA-Filme schrieb, u.a. für Der Mann, der seinen Mörder sucht, Emil und die Detektive (1931) und Ein blonder Traum (1932). Nach der “Machtübernahme” der Nazis emigrierte Wilder 1933 über Frankreich in die USA und arbeitete in Hollywood als Regisseur u.a. mit Weltstars wie Marilyn Monroe, Jack Lemmon, Shirley McLaine, Marlene Dietrich, Horst Buchholz, wobei er Themen aufgriff, die bislang in den USA als Tabu galten. Er schrieb über 60 Drehbücher und führte Regie in 26 Filmen.

Filme u.a.: Frau ohne Gewissen (1944), Boulevard der Dämmerung (1950), Das verflixte siebte Jahr (1955), Zeugin der Anklage (1958), Manche mögen’s heiß (1959), Das Apartment (1960), Eins, zwei, drei (1961), Das Mädchen Irma La Douce (1963), Buddy Buddy (1981).

Auszeichnungen u.a.: 6 Oscars, 17 Oscar-Nominierungen, Bundesverdienstkreuz.

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Heinz Drache

 Bild:Herbert Greite

Deutscher Theater- und Filmschauspieler; der Sohn eines Kaufmanns begann 1946 als Schauspieler am Deutschen Theater in Berlin. Gustaf Gründgens, der ihn dort kennenlernte, holte ihn ein Jahr später nach Düsseldorf, wo er u.a. mit Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt spielte. Seine erste Filmrollen erhielt er 1953 in den Unterhaltungsfilmen Die Dalmatinische Hochzeit und Bei Dir war es immer so schön. Berühmt wurde er als Londoner Kriminalinspektor in zwanzig Edgar-Wallace-Verfilmungen in den 1960er, sowie nochmals als Tatort-Kommisar in den 1980er Jahren. In dem Francis-Durbridge-Krimi Das Halstuch (1962) erreichte er als Kommissar Yates eine Einschaltquote von 80 Prozent. Drache spielte immer wieder am Theater u.a. im Berliner Schiller-Theater und Wiener Theater in der Josephstadt. In der Komödie Hokuspokus von Curt Goetz stand er über 700 Mal auf der Bühne. Bekannt war et auch als Synchronsprecher u.a. für Kirk Douglas und Sean Connery.

Filme u.a.: Spion für Deutschland (1956), Der Hexer, Der Rächer, Der Zinker, Der Frosch mit der Maske.

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Berlin, Städt. Friedhof Dahlem

Ivan Desny eigentl. Ivan Nikolaj Desnitzkij

 

 

Deutsch-französischer Schauspieler; wuchs an den verschiedenen Einsatzorten seines Vater, eines russischen Diplomaten, auf, u.a. in Teheran, in Washington auf und kam 1926 nach Frankreich. In Paris studierte er nach dem Abitur zunächst Politik, danach in Cambridge Jura, das er jedoch abbrach, um Schauspieler zu werden, nachdem er auf einer Studentenbühne aufgetreten war und .von Pierre Fresnay entdeckt und an das Theater verpflichtet worden war. Ab Ende der 1940er Jahre war Desny hauptsächlich im Film tätig. Desnys Durchbruch kam mit einer Rolle in der Sartre-Verfilmung La putain respectueuse (1952, dt. Die ehrbare Dirne). Seit den 1950er Jahren war er in mehr als 100 nationalen und internationalen Filmen und zuletzt in zahlreichen Fernsehspielen z.B. Berlin Alexanderplatz unter der Regie von Rainer Werner Fassbinder und Tatort-Episoden zu sehen

Filme u.a.: Weg ohne Umkehr (1953), Die goldene Pest.(1954), Frou-Frou (1955, dt. Frou-Frou, die Pariserin), Anastasia, die letzte Zarentochter (1956), Le mirroir a deux faces (1958, dt. Der Tag und die Nacht), Donnez-moi ma chance (1957, dt. Mädchenfalle), Skandal in Ischl (1957), Der Satan lockt mit Liebe (1960). The Magnificent Rebel (1960, dt. Schicksals-Sinfonie), Frühstück mit dem Tod (1964), Das Liebeskarussell (1965), Liebesnächte in der Taiga (1967), Mayerling (1968), Die Tote aus der Thermsr (1971), Das Mädchen Rosemarie (1996), Les voleurs (1996, dt Diebe der Nacht), Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz (1999). Scheidung mit Hindernissen (2001).

DM-Killer (1965)

Auszeichnungen u.a.: Filmband in Gold (1980).

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Werner Johannes Krauß

Bild: Alexander binder, ca. 1920no_copyright Bild: Alexander Binder (~1920)

Deutscher Theater- und Filmschauspieler; Sohn eines Postbeamten; besuchte ab 1901 das Lehrerseminar im oberschlesischen Kreuzburg, wurde aber vom Unterricht suspendiert, da er parallel zu seiner Ausbildung als Statist beim Breslauer Lobe-Theater mitwirkte. 1903 debütierte er am Stadttheater von Guben, konnte jedoch, da er keine Schauspielausbildung hatte, immer nur in Nebenrollen auftreten. Über das Stadttheatern in Magdeburg, Auftritten in Bromberg (1905/06), eine Tätigkeit von 1907 bis 1910 in Aachen, einer solchen in Nürnberg und 1912/13 am Künstlertheater München, kam er auf Empfehlung von Alexander Moissi schließlich nach Berlin, wo Max Reinhardt ihn 1913 an das Deutschen Theater engagierte, an dem er bis zu seiner Einberufung im Jahr 1915 viele bedeutende Charaktere des klassischen Theaters darstellte. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entwickelte sich Krauss zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Charakterschauspieler, arbeitete am Staatstheater in Berlin, am Burgtheater in Wien und dann wieder an Deutschen Theater der Reichshauptstadt. Krauss, der bereits seit Anfang 1916 in diversen Stummfilmen mitgespielt hatte, u.a. in Opium (1919), reüssierte auch diesem Metier. Internationale Bekanntheit erlangte er durch den 1919 produzierten Film Das Kabinett des Dr. Caligari, bei dem Rudolf Wiene Regie führte, durch den Streifen Die freudlose Gasse (1925) an der Seite von Greta Garbo, unter dem Regisseur Georg Wilhelm Pabst sowie dem ebenfalls unter der Regie von Papst entstandenen Film Tagebuch einer Verlorenen (1929) an der Seite von Louise Brooks. Von 1933 bis 1935 war er stellvertretender Präsident der Reichstheaterkammer, 1934 war Krauss, der dem Nationalsozialismus nahestand, zum Staatsschauspieler ernannt worden. Noch im August 1944 wurde er in Hitlers Liste der “Gottbegnadeten” aufgenommen. Aber zu Recht machte man Krauss nach dem Ende des nationalsozialistischen Unrechtsstaates seine Beteiligung an dem unter der Regie von Veit Harlan entstandenen antisemitischen Hetz- und Propagandafilm Jud Süß (1940) zum Vorwurf. Fritz Kortner urteilte später über Krauss: "Ein Nazi und ein Schweinehund – aber ein großer Schauspieler."1946 wurde er aus Österreich ausgewiesen: im Mai 1948 im dritten Spruchkammerverfahren als “minderbelastet“ eingestuft und lediglich zur einer Zahlung eines Bußgelds verurteilt, kehrte Krauss nach Österreich zurück und wurde wieder Mitglied des Burgtheaters und spielte dort bis zu seinem Tode.

Filme u.a.: Nathan der Weise (1922), Alt-Heidelberg (1923), Das Wachsfigurenkabinett (1924), Tartüff (1925), Robert Koch (1939), Paracelsus (1943).

Auszeichnungen u.a.: Träger des Ifflandrings (ab 1954).

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Ascona, Cimitero Comunale

Wien, Zentralfriedhof

Vallauris (Cannes)

Jean Marais eigentl. Jean Villan-Marais

 Bild: 1949, Carl Van Vechten

Französischer Schauspieler und Regisseur; Sohn eines Veterinärs, der sich von seiner elsässischen Frau trennte, als Jean Marais gerade vier Jahre alt war. Erzogen wurden er und sein Bruder Henri von seiner Tante und ihrer Großmutter in einem großen Haus in Le Vésinet bei Paris. Er arbeitete zunächst als Photoretoucheur und Caddie auf einem Golfplatz. Seine Karriere als Filmschauspieler begann, als Marcel L’Herbier ihn 1933 als Statist in dem Film L’Épervier besetzte, ohne ihm aber eine Chance für größere Rolle zu bieten. Im Jahr 1937 scheiterte Mairais an der Aufnahmeprüfung am Konservatorium und studierte daraufhin bei Charles Dullin am théâtre de l'Atelier. Seine Begegnung mit Jean Cocteau im Jahre 1937 bei einem Vorsprechen für die Inszenierung seiner Neuinszenierung von Oedipus Rex, markiert den eigentlichen Beginn seiner Karriere als Schauspieler. Cocteau verliebte sich in den jungen Schauspieler und besetzte ihn in dem Stück, in dem Marais in einem von Coco Chanel kreierten Kostüme auftrat, für eine stummen Rolle, da Marais noch nicht über eine Theaterstimme verfügte. In der Folge spielte er besonders in Bühnen- und Filmwerken Jean Cocteaus, mit dem er bis zu dessen Tode im Jahre 1963 liiert war. In den 1940er Jahren entwickelte sich Mairais zum beliebtesten Schauspieler; Sein Durchbruch erfolgte 1941 mit dem Film Le pavillon brûle und dem 1943 gedrehten Streifen L'éternel retour (dt. Der ewige Bann, 1943).

Filme u.a.: La Belle et la Bête (1946, dt. Es war einmal), Orphée (1949), Le Secret de Mayerling (1949, dt. Das Geheimnis vom Meyerling), Elena et les hommes (1956, dt. Weiße Margeriten), Fantomas (1964-66).

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(c)   http://www.seeing-stars.com/
Bild: Josef Aschenbrenner (06/2005)
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Bild: By courtesy Richard Yaussi (07/2006) flickr.com/photos/yausser
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Bild: Steffen Giesler (05/2007)
Bild: Steffen Giesler (05/2007)
KN (04/2006)

Westwood (CA), Village Memorial Park

Westwood (CA), Village Memorial Park

Jack Lemmon eigentl. John Uhler Lemmon

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US-amerikanischer Filmschauspieler; Sohn des Direktor der Doughnut Corporation of America, einer Restaurantkette; diente nach dem High School-Abschluß im Jahre 1943 bis zum Ende des Zweiten Welkrieges bei den Marines. und studierte dann bis Ende der 1940er Jahre zunächst an der Harvard University, bevor er eine Karriere als Schauspieler in New York begann, nachdem er zuvor schon beim Radio und am Broadway gearbeitet hatte. Sein Debut beim Film hatte er in einer kleinen Rolle als Stukkateur in dem Film The Lady Takes a Sailor (1949); er trat aber auch in fast 400 Fernsehshows zwischen 1948 und 1953 zu sehen.

Berühmt wurde Lemmon allerdings durch die Komödien von Billy Wilder; unvergessen ist er an der Seite seines langjährigen Filmpartners Walter Matthau, mit dem zusammen er u.a. in dem Film Ein seltsames Paar brillierte (1968). Jack Lemmon wirkte in mehr als 60 Filmen mit.

Filme u.a.: Manche mögen’s heiß (1959), Das Apartment (1960), Das Mädchen Irma La Douce (1963).

Auszeichnungen u.a.: 2 Oscars, US-Fernsehpreis Emmy.

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Éric Rohmer eigentl. Jean-Marie Maurice Schérer

 

Französischer Film- und Theaterregisseur, Filmkritiker und -theoretiker; studierte klassische Literatur und arbeitete von 1944 bis 1952 als Lehrer in Paris, anschließend bis 1955 in Vierzon. 1946 publizierte er unter dem Pseudonym Gilbert Cordie seinen einzigen Roman Elisabeth. Im Juni 1948 erschien sein erster Artikel in der von ihm mitgegründeten La Revue du Cinéma, für die u.a. auch Jean-Luc Godard, Jacques Rivette, François Truffaut und Claude Chabrol schrieben; von 1957 bis 1963 war er auch dessen Herausgeber. 1951 drehte er einen Kurzfilm mit dem Titel Présentation ou Charlotte et son steak, in dem der junge Jean-Luc Godard auftrat (der Film wurde jedoch erst 1961 fertig gestellt). 1959 realisierte er seinen ersten Spielfilm Le Signe du lion (dt. m Zeichen des Löwen), den Claude Chabrol produzierte. Als der Film 1962 in die Kinos kam, war er jedoch wenig erfolgreich, da zu jener Zeit die Nouvelle Vague bereits der Vergangenheit angehörte. 1962 gründete Rohmer zusammen mit Barbet Schroeder die Produktionsfirma Les Films du Losange. Es folgte eine Reihe von Filmen, so die Kurzfilme La boulangère de Monceau (1962, dt. Die Bäckerin von Monceau), La Carrière de Suzanne (1963, dt. Die Karriere von Suzanne), sowie die Spielfilme La Collectioneuse (1966, dt. Die Sammlerin), Ma nuit chez Maud (1969, dt. Meine Nacht bei Maud), Le genou de Claire (1970, dt. Claires Knie) und L’Amour L’Après-midi (1972, dt. Meine Nacht bei Maud); letzteres wurde zu seinem größten Erfolg, obwohl er aus finanziellen Gründen um drei Jahre verschoben worden war. 1976 entstand nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist der Film La Marquise d’O …

Charakteristisch Éric Rohmers Filme, in denen das zentrale Thema die Liebe ist, ist der Verzicht auf einen dramatischen Handlungsverlauf und die Beschreibung von Seelenzuständen.

Filme u.a.: La femme de l’aviateur (1981, dt. Die Frau des Fliegers oder Man kann nicht an nichts denken), Pauline à la plage (1982, dt. Pauline am Strand), Les nuits de la pleine lune (1984, dt. Vollmondnächte), Le rayon vert (1986, dt. Das grüne Leuchten), L’ami de mon amie (1986, dt. Der Freund meiner Freundin), L’anglaise et le duc (2001, Die Lady und der Herzog).

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Bilder: Annie Grillet

Paris, Cimetière du Montparnasse

Walter Giller

 Bild: Herbert Greite

Deutscher Schauspieler; Sohn eines Kinderarztes; noch als Gymnasiast 1943 als Flakhelfer eingezogen, begann er nach Ende des Zweiten Weltkriegs und Entlassung aus Kriegsgefangenschaft ein Studium der Medizin, begann dann jedoch nach einem Volontariat und Regieassistenz an den Hamburger Kammerspielen bei Ida Ehre eine Karriere als Schauspieler. 1947 debütierte er in Wir sind noch einmal davongekommen, der deutschen Version Thornton Wilders Theaterstücks The Skin of Our Teeth (1942). 1948 war Giller erstmals auch in einem Film zu sehen. Zunächst in kleinen Rollen besetzt, erhielt er seine erste Hauptrolle 1951 in dem Spielfilm Primanerinnen. Es folgten zahlreiche weitere Filme, so u.a. ein Remake des mit Heinz Rühmann, Lilian Harvey, Willy Fritsch und Oskar Karlweis erfolgreichen Spielfilms aus dem Jahre 1930 Die Drei von der Tankstelle (1955), Drei Mann in einem Boot (1961), an der Seite von Hans-Joachim Kulenkampff. Beeindruckend war er in dem Streifen Rosen für den Staatsanwalt (1959) in der Rolle des Rudi Kleinschmidt, der während des Krieges zwei Dosen Scho-Ka-Kola-Schokolade gestohlen haben soll und deshalb wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt wurde. In dem von der Nouvelle Vague beeinflußten Spielfilm Zwei unter Millionen, der unmittelbar vor dem Bau der Berliner Mauer entstand, ein Bild vom geteilten Berlin und deren Bewohner vermittelt und nach dem Mauerbau im Oktober 1961 uraufgeführt wurde, verkörpert Giller in einer Nebenrolle, für die er mit dem Filmband in Gold ausgezeichnet wurde, an der Seite von Hardy Krüger (*1928) und Loni von Friedl (*1943) den Ostberliner Lagerarbeiter “Paulchen. Später wandte er sich verstärkt dem Fernsehen zu und trat auch immer wieder mit Peter Frankenfeld in dessen Sketchen als alkoholisierter Kneipenbesucher auf. Aber Giller trat auch wieder verstärkt auf Theaterbühnen in Erscheinung und unternahm zahlreiche Tourneen. Er war außerdem Verfasser zweier Kinderbücher.

Verheiratet war Walter Giller seit Februr 1956 mit der Kollegin Nadja Tiller (*1929), die er 1953 bei Drehaufnahmen zu dem Film Schlagerparade kennengelernt hatte und mit der er oft vor der Kamera stand. Beide lebten seit Mitte März 2008 im Augustinum, einem Seniorenstift in Hamburg.

Filme u.a.: Charleys Tante (1956), Spion für Deutschland (1956), Der Hauptmann von Köpenick (1956), Italienreise – Liebe inbegriffen (1958), Peter Voss, der Millionendieb (1958), Heldinnen (1960), Die Dreigroschenoper (1962), Schloß Gripsholm (1963), Begegnung in Salzburg (1963), Die Herren mit der weißen Weste (1969), Die Feuerzangenbowle (1970).

Auszeichnungen u.a.: Bambi für sein Lebenswerk (2006, gemeinsam mit seiner Ehefrau).

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Die Urne wurde in der Nordsee versenkt

Bild: Andreas Herrmann (09/2016)
Bild: Andreas Herrmann (09/2016)

Hinweis: Eine der beiden in dem Film La Belle et la Bête verwendeten Büsten (unteres Bild) wurde Anfang Januar 2016 gestohlen; die zweite wurde abmontiert und sichergestellt.

Bild: Robert Dittel (06/2018)
Theater / TV / Film / Show XI

Omnibus salutem!